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News & Style

© Only
Preis-Highlight

Prints Charming

Die neue Beinfreiheit? Lange Hosen in luftig-leichter Silhouette! Dank abstrakter Prints werden sie zum Hingucker unseres Sommer-Looks. Ideale Stilpartner: schlichte Tops und flache Sandalen für den Tag, High Heels und Blazer am Abend.

22. Juli, Sara Bongiovanni

 
Zitat der Woche

Ryan Gosling

Was der Hollywood-Beau damit sagen will? Man wird nur ein echter Kerl, wenn man die Bedürfnisse der Frauen zu verstehen lernt. Bei seiner Freundin, Schauspielkollegin Eva Mendes, ist ihm das offensichtlich gelungen, denn das Paar erwartet Nachwuchs! Wir gratulieren – mit einem weinenden Auge, versteht sich.

21. Juli, Ulrike Stolpe

 
Must-have

Strandkönigin

Endlich Ferien! Egal, ob wir an unserem Lieblingsbadeort verweilen oder auf eine tropische Insel fliegen, der Maxi-Pareo ist der perfekte Urlaubsbegleiter. Das Tuch binden wir einfach locker um die Taille oder als Kleid am Nacken fest. Unser Styling-Tipp: Einen Badeanzug für den Beach, Birkenstock am Morgen und Keilsandaletten am Abend kombinieren.

18. Juli, Sara Bongiovanni

© Getty Images
Trendzoom

California Love

Weite Karohemden, am obersten Knopf geschlossen, Hosenträger, Low-Waist-Cut, Cap – die Keystyles des West Coast Hip-Hop aus den 90ern rief uns die Sommerkollektion von Rodarte ins (Stil)Bewusstsein zurück. Mit Bleistiftrock statt Baggy Pants und Ankle Boots statt Chucks pimpte das kalifornische Label den Gangsta-Look auf feminin – und verpasste ihm damit auch hierzulande „Street Credibility“.

17. Juli, Ulrike Stolpe

© Getty Images
Dresscode

Sportsfreund

Auf dem Tennisrasen wurde es zum Klassiker, auf dem Laufsteg zum neuen Must-have: das Poloshirt. Rag & Bone zeigte Modelle aus Seide, Tommy Hilfiger Tricolour-Shirts aus Neopren, Lacoste die Cropped-Version, Céline die Oversized-Variante. Wie wir das sportliche Piece jetzt tragen? Als coolen Bruch zum Faltenrock oder zur Culotte. P.S.: Hochgeschlossene Knopfleiste ja, hochgeschlagener Kragen nein.

16. Juli, Ulrike Stolpe

© Getty Images
Preis-Highlight

Hot Stuff

Das beste Mittel gegen heiße Temperaturen und Sonne satt? Leichte Sommerkleider! Ob mit fließender Silhouette oder körperbetont – ohne verlassen wir nicht mehr das Haus. Wie man das Sommer-Must-have jetzt citytauglich trägt, zeigt Model Poppy Delevingne: mit Mini-Bag und wenig Schmuck.

15. Juli, Michelle Wenzel

 
Unser Must-have

Dreiecksbeziehung!

Wir begeben uns in eine aufregende Liaison mit Tom, Tom Shot . Die Kette des Berliner Labels hat uns schon jetzt den Hals verdreht!

14. Juli, Lea Braskamp

© Getty Images
Trendzoom

Achtung, Grauzone!

Graue Maus? Von wegen! In dieser Saison ist Grau das neue Schwarz. Auch die Modehäuser wie Burberry Prorsum, Michael Kors und Sacai präsentieren uns neue und elegante Looks in verschiedenen Graunuancen.

So trägt man es:

Wir setzen den Trend mit Shorts, Tops, Kleidern und Blazern um. Ob im Allover-Look oder in Kombination mit anderen Farben, Grau passt immer! Unser Tipp, um bei dem Grau-in-Grau-Look auf Nummer sicher zu gehen: Eyecatcher wie Clutch, Schuhe oder Schmuck in Metallic-Optik wählen, um dem Outfit Glanz zu verleihen. Außerdem kombinieren wir helle mit dunklen Tönen – so bekommt das Styling noch mehr Lebendigkeit.

11. Juli, Janine Pätzold

© Sarah Dunn
Place To Be

London hat die Stars

September und Great Britain sind ja sowieso schon ein Dream-Team (Stichwort Londoner Modewoche), wenn dann aber auch noch eine Ausstellung wie diese lockt, besteht gar keine Frage mehr, wo der nächste Kurz-Trip hingehen soll: London, Baby!
Den Grund dafür liefert uns Star-Fotografin Sarah Dunn. Gefühlt hatte sie schon ganz Hollywood vor der Linse (Tom Cruise und Co. sowie fast alle Harry-Potter-Stars). Jetzt präsentiert sie uns jedoch Aufnahmen der ganz besonderen Art: Mit einer Japanese Wildlux hat sie in den letzten zwölf Jahren Größen wie Ewan McGregor mal ganz lässig „behind the scenes“ gespotted.
Die Ausstellung heißt „Wide-Eyed“, findet vom 2. bis 6. September in „The Strand Gallery“ in London statt und ist für uns ein ganz klar Fall von „Place to be“!

10. Juli, Léa Estruch

Unser Must-have

Bling-Bling

Jetzt wird unser Schuhschrank zur Schatztruhe: Zu entdecken gibt es verzierte Sandalen mit Perlen, Strass oder Schmucksteinen! Dazu kombinieren wir am liebsten luftige Sommerkleider und Jeansjacken. Noch mehr Kostbarkeiten findet ihr bei uns im Shop.

9. Juli, Janine Pätzold

Preis-Highlight

Hot? Hotpants!

Shorts sind unsere Mode-Lieblinge im Sommer, ob gemustert, mit Waschung oder Rissen – egal, Hauptsache kurz. Dazu tragen wir eine lockere Hemdbluse, Umhängetasche und Keilabsätze. Styling-Tipp: Das Shirt locker in die Hose stecken, Ärmel umkrempeln und die obersten Knöpfe offen lassen.

8. Juli, Janine Pätzold

 
Zitat der Woche

Manuel Neuer

Er gilt als das „Gold-Füßchen“ dieser WM, auch, weil Manu nicht nur als Keeper unglaubliche Leistungen bringt, sondern als „Libero“ der deutschen Elf alle Gegner mit seinem Selbstbewusstsein in die eigenen Strafräume abdrängt. Seine „Superfaust“ hat uns ins Halbfinale katapultiert und egal, wie das Spiel gegen Brasilien ausgeht: Manuel Neuer ist Weltklasse!

7. Juli, Janine Pätzold

Unser Must-have

Ausgeslippt…

… hat es sich noch lange nicht! Denn das Modell von Kiomi besticht durch seine schlichte Eleganz. Weißes Leder, klassischer Schnitt – fertig ist das Must-have. Und alle Trendsetter so „Yeah“!

4. Juli, Lea Braskamp

 
Zitat der Woche

Beyoncé Knowles

Wow! Dass Sängerin Beyoncé einen hübschen Popo hat, wissen wir spätestens seit ihrem Tourauftakt mit Ehemann Jay-Z in Miami. Hier präsentierte sie nämlich im Cut-Out-Body ihre nackte Kehrseite! Für noch mehr sexy Auftritte der Superstars sorgt Diesel-Chefdesigner Nicola Formichetti. Er kreierte fünf Outfits für die „On the Run“-Tour.

3. Juli, Janine Pätzold

© Getty Images
Dresscode

Stilvoll verreisen

Vom wohlverdienten Sommerurlaub trennen uns nur noch wenige Tage oder Wochen – aber etliche Kilometer. Wie wir diese lässig statt nachlässig (Jogginghose und Schlabberpulli bleiben bitte zuhause) zurücklegen, macht Supermodel Miranda Kerr vor. Die Zauberformel lautet Casual Chic. Man nehme lockere Silhouetten, wähle natürliche Materialien wie Baumwolle oder Kaschmir und setze auf Klassiker wie Denim und Streifen, die im Zwiebellook-Prinzip kombiniert werden. Unverzichtbares Accessoire? Ein geschmeidiger Foulard, der das Outfit veredelt und vor kalten Klimaanlagen schützt. P.S.: Nur Stars tragen ihre Sonnenbrille schon während des Fluges, wir bitte erst am Strand.

2. Juli, Ulrike Stolpe

© Vero Moda
Preis-Highlight

Allround-Talent

Der Jeansrock hat unser Modeherz zurückerobert. Er ist nicht nur bequem, sondern macht auch eine gute Figur und sieht zu allen Arten von Schuhen umwerfend aus. Jetzt tragen wir ihn am liebsten zu Basic-Shirt und Schnürern.

1. Juli, Sara Bongiovanni

© Getty Images
Place to be

Wimbledon

Nicht nur die Fußball-WM hält uns aktuell in Atem, sondern auch der sportliche Schlagabtausch auf dem Traditionsrasen von Wimbledon. Bis zum 6. Juli liefern sich hier Stars wie Maria Sharapova und die Williams-Schwestern spannende Ballwechsel. Applaus verdient ebenso das treffsichere Stilgespür, mit dem uns die Damen abseits des Spielfeldes entzücken!

30. Juni, Sara Bongiovanni

Unser Must-have

Haut zeigen

… wir am liebsten in dem hübschen Dessous-Zweiteiler von Cosabella. Ob in Pink, Orange, Rot oder Lila, wahre Hingucker sind sie alle – und sexy noch dazu! Weitere Sommerfavoriten gibt es bei uns im Shop.

27. Juni, Janine Pätzold

© Getty Images
Style Watch

Eva Green

Vom Bond-Girl zur Femme fatale: In der Sin-City-Fortsetzung „A Dame to Kill For“ (Filmstart bei uns im September) verkörpert Eva Green die Titelrolle. Dass das Filmplakat in den USA als zu freizügig zensiert wurde, hält die 33-Jährige mit den stechenden Augen keineswegs davon ab, Haut zu zeigen. Subtil statt plakativ, geizt sie bei Red-Carpet-Events in verführerischer Spitze nicht minder mit ihren Reizen. Widerstand zwecklos!

26. Juni, Ulrike Stolpe

Unser Must-have

Ein Trend Revival

… der 90er, das ist unser Must-have der Woche: Bunte Plateau-Sandaletten mit XXL-Keilabsatz. Denn die bequemen Schuhe zaubern im Nu lange Beine (zumindest optisch) und eine schlanke Silhouette. Dazu tragen wir Denimshorts & Co. Noch mehr Plateau-Lieblinge gibt es bei uns im Shop.

24. Juni, Janine Pätzold

Preis-Highlight

Figurschmeichler

Vielseitig und zeitlos: die Tunika! Ursprünglich stammt das Kleidungsstück aus dem alten Rom und wurde von Männern als auch Frauen getragen. Heute ist sie am Strand mit Bikini und Zehentrenner gepaart, unverzichtbar für die Frauenwelt. Und auch in Kombination mit Schlaghose und Keilabsätzen ein echter Blickfang.

24. Juni, Sara Bongiovanni

© Viviane Sassen
Place To Be

Mode(rne) Kunst

Für alle, denen die Art Basel Lust auf Kunst gemacht hat, sind hier die schönsten Ausstellungen des Sommers: Bis zum 24. Juli zeigt die Pariser Galerie Yvon Lambert parallel die Werkschauen „Extremes“ und „Alta Moda“ des Starfotografen Mario Testino. Seiner niederländischen Kollegin Viviane Sassen widmet das Fotografie Forum Frankfurt bis zum 17. August eine umfassende Retrospektive. Modefotografie thematisiert auch das Züricher Museum Bellerive. Hier gewährt der Condé Nast Verlag vom 11. Juli bis 19. Oktober Einblick in seine Archive.

23. Juni, Ulrike Stolpe

© Getty Images
Dresscode

Sporty Girl

… ja, zumindest fühlen wir uns so. Denn Sport-BH, Funktionshose und Co. sind die sportliche Alternative zu Crop-Top, Leggins und Sneaker. Auch Designerlabels wie Balenciaga, Gucci und Emilio Pucci setzen auf sportive Looks in ihren Frühjahr-/Sommer-Kollektionen 2014. Wir zeigen, wie man den Trend einfach umsetzen kann.

Uns so geht’s:

Unser Keypiece für Mutige: ein Sport-BH, beispielsweise der Klassiker von Nike in Schwarz oder Weiß. Dazu kombinieren wir tagsüber Midi-Rock (gerne high-waisted), Jeansjacke und Birkenstock-Sandalen. Wer es nicht ganz so auffällig mag, trägt wie Model Candice Swanepoel ein lässiges Cut-Out-Shirt darüber. High Heels, Blazer und Jeans hingegen verwandeln den Casual-Style in High-Fashion. Für beide Varianten gilt: Haare am besten offen tragen, dezentes Make-up und schlichte Accessoires wählen.

22. Juli, Janine Pätzold

© Getty Images
Style Watch

Gisele Bündchen

Großes Kino, selbst für die ans Scheinwerferlicht gewöhnte Schönheit, als sie kurz vor Anpfiff des Fußball-WM-Endspiels den Pokal präsentierte: Gisele Bündchen hat's einfach raus – nicht umsonst ist die Brasilianerin laut Forbes einflussreichstes Model der Welt. Egal, bei welchem Anlass, ihre Kleider überzeugen!

Übrigens: am 20. Juli wurde sie 34 Jahre alt – wir wünschen alles Gute nachträglich.

21. Juli, Jeannette Stegemann

© Sony Music
Interview

Indiana: Ohne BH, aber auf großem Fuss

Dürfen wir vorstellen? Das ist Indiana! Die britische Durchstarterin aus Nottingham war im Rahmen der Berliner Modewoche zu Gast in der Hauptstadt und traf sich mit uns, um über ihre neue Single, heiße Öfen und warum sie früher keine BHs trug, zu sprechen. Und was die Queen damit zu tun hat – lest selbst.

Indiana ist ein interessanter Name. Woher kommt er?

Als Kind habe ich immer zusammen mit meinem Dad „Indiana Jones” geschaut. Leider ist er gestorben, als ich 17 war. Und seitdem trage ich den Namen als Erinnerung an ihn.

Deine neue Single heißt „Heart On Fire“ (erscheint am 24. August) – was war die Inspiration dahinter?

Ausgangspunkt ist die Angst vor Höhe. Und damit verbunden die Angst, den nächsten Schritt zu tun. Darum geht es im Song. Und wie in fast all meinen Tracks, muss der Hörer auch hier etwas tiefer graben und zwischen den Zeilen lesen. Denn es ist nicht immer, wie es auf den ersten Blick scheint.

Im Video dazu sieht man dich auf einem Motorrad. Fährst du privat auch?

Ja, ich habe eine 250cc KTM Crosser. Die ist mehr für Motocross – mit Sprüngen und Fahren im Dreck.

Dein Sound ist sehr elektronisch und doch poppig: Wie würdest du deine Musik in einem Satz beschreiben?

Als wilden, eindringlichen und finsteren Synthie-Pop.

Ist dir bisher in deiner jungen Karriere etwas Außergewöhnliches passiert?

Zusammen mit der Band „The Script“ habe ich für die Queen gesungen – David Bowies „Heroes“. (lächelt)

Du bist zweifache Mutter, zeigst bei Instagram viele private Aufnahmen – ist es heutzutage notwendig, via sozialer Plattformen präsent zu sein, um für die Leute interessant zu bleiben?

Ich denke schon. Man will ja nahbar sein und zeigen, dass man auch nur ein Mensch ist. Ich poste daher viele Fotos, auf denen ich kein Make-up trage. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob ich weiterhin Bilder von meinen Kids zeige, je mehr meine Bekanntheit wächst, aber das werden wir sehen.

Neben der Musik hast du mit deinem Freund ein Modelabel. Wie würdest du denn deinen eigenen Stil beschreiben?

Ich folge nicht wirklich der Mode, aber genieße es natürlich, mich damit auszuleben. Ich kleide mich entsprechend meiner Persönlichkeit und mag besonders Grunge-Elemente. Ich lebe quasi in meinen Biker Boots und Lederjacken. Und ich liebe Animal Prints, jedoch nicht als Muster, sondern als tatsächliche Tierdrucke.

Zum Abschluss noch ein paar kurze Fakten zu dir: Was die Leute nicht von mir wissen ist, ...

… als ich anfangs mein Album aufnahm, hab ich das immer ohne BH getan, weil mich das zu sehr eingeengt hat. (lacht)

Wenn ich keine Musikerin wäre, wäre ich …

… Gerichtsmedizinerin.

Mein Modestil klingt wie …

… The XX.

Ich könnte nicht leben ohne …

… Diät Cola.

Ich habe kein Problem damit, zuzugeben, …

… dass ich ziemlich große Füße habe. (lacht)

Indianas Debütalbum „No Romeo“ erscheint am 1. September.

18. Juli, Michelle Wenzel

© Getty Images
Top 3

Frei mal drei

Schon als Kind haben doch die verbotenen Sachen am meisten Spaß gemacht. Und in Anbetracht der aktuellen Verbote im Kreml finden wir: Jetzt erst recht! Das homophobe Russland hat jüngst nämlich nicht nur das Tragen von Spitzenunterwäsche per Gesetz untersagt, sondern auch noch öffentliches Fluchen. Was ist denn langweiliger als Baumwoll-Schlüpfer und Kuschel-Kommunikation?

Wir zelebrieren unsere Top 3 und sind für: frei lieben, frei sprechen, frei kleiden.

17. Juli, Jeannette Stegemann

© Getty Images
Story

Welcome to Miami!

Kilometerlange Strände, türkisblaues Wasser und trotzdem Metropolen-Feeling: Miami zählt zu recht zu einem der beliebtesten Reiseziele in den USA. Und auch wir finden, dass der „Sonnenschein-Staat“ immer wieder eine Reise wert ist.

Was ihr auf keinen Fall verpassen dürft:

Vom 17.- 21. Juli findet die sogenannte „Miami Swim Week“ statt. Während der Modewoche präsentieren Labels wie BCBGeneration, Maaji und Oakley ihre neue Bademoden-Kollektion 2015. Unsere Favoriten für den Sommer: dunkelblaue Bikinis als Bandeau-, Bügel-, oder Triangel-Variante.

Übrigens: Der Zweiteiler wurde während des zweiten Weltkriegs von dem Franzosen Louis Réard erfunden. Auf der Suche nach einer Idee, um sein Geschäft in den Schwung zu bringen, kreierte er aus nur einem Quadratmeter Stoff ein Ober- und ein Unterteil. Die Bezeichnung selbst geht als Provokation auf das Ereignis vom 1. Juli 1946 zurück, als ein Atomwaffentest auf dem Bikini-Atoll der Marshall–Inseln im Pazifik durchgeführt wurde.

16. Juli, Janine Pätzold

© Getty Images
Style Watch

Nicola Peltz

Dass sie ihrer Vorgängerin Rosie Huntington-Whiteley in nichts nach steht, beweist Nicola Peltz mit ihren hitverdächtigen Red-Carpet-Looks. Sie löst das britische Model nämlich als neues Gesicht im vierten Transformers-Film „Ära des Untergangs“ ab. Wir werfen einen genaueren Blick auf den Look des Shooting-Stars.

Ob mädchenhaft feminin, cool & edgy oder glamourös: Nicola spielt mit ihrer Weiblichkeit. Und trotz ihrer jungen 19 Jahre scheut sie sich nicht – mit Bedacht – Haut einzusetzen. Die schlanken Beine betont sie mit Shorts oder Röcken mit transparenten Einsätzen, während ihre Kleiderwahl gern auch mal mit tiefem Dekolleté oder Rückenausschnitt und Cut Outs kokettiert. Was den Look der Schauspielerin dabei so jugendlich-frisch bleiben lässt? Ihre Haare! Die trägt sie meist offen und locker gewellt.

15. Juli, Michelle Wenzel

© Getty Images
Backstage

Haute Couture in Paris

Ein hochschwangeres Model, eine Reise in die Vergangenheit und Glamour pur: So präsentierten uns die großen Couturiers dieser Welt ihre Herbst-/Winterkollektionen 2014/2015. Bis vergangenen Freitag konnten wir die hohe Kunst der Schneiderei verfolgen und bestaunen.

Hier unsere Highlights:

Die Rückkehr zur Haute Couture-Mode feierte in dieser Saison das Modehaus Azzaro (1967 von Loris Azzaro gegründet). Die Designer Arnaud Maillard und Alvaro Castejon kreierten verführerische Kleider mit Cut-Outs, Hosenanzüge und Röcke in Blau, Schwarz und Weiß.

Dass die Haute Couture eine Hingabe in Stil und Perfektion ist, bewiesen wieder einmal Karl Lagerfeld für Chanel und Raf Simons für Dior. Die einzigartigen Roben der beiden Modegiganten sind inspiriert von einer längst vergangenen Epoche. Simons‘ Kreationen, wie die Ballonröcke, wirken zwar auffallend und gewaltig, doch durch die überwiegend cleanen und minimalistischen Silhouetten keineswegs überladen.

Bei Chanel hingegen ging es opulenter zu. Karl selbst bezeichnete seine Kollektion als „Barock meets Le Corbusier“ – grazile Formen, florale Stickereien und barocke Muster treffen auf geradlinige Formen des Schweizer Architekten Le Corbusier. Krönender Abschluss der Show: Das Brautkleid mit goldenen Applikationen, umgeschlagenem Kragen und runden Formen.

14. Juli, Léa Estruch

©Esprit
Unser Must-have

Die neue Leichtigkeit

… versprüht in diesen Tagen Esprit. Auch, wenn unser Sommer gerade hier und da Lücken aufweist, die kalifornische Marke bringt im wahrsten Wortsinn Helligkeit in unseren Kleiderschrank. Schlichte Schnitte, leinenartige, bestickte Stoffe mit einem Hauch folkloristischem sowie indischem Style machen die neue Kollektion zu unserem Must-have. Über die sich übrigens auch Berliner Blogger bei der „Esprit Mittsommernacht“ freuten – mit Butterbrotkuchen, Live-Musik und Blumenkränzen im typisch charmanten Berliner Hinterhof wurde ausgelassen gefeiert.

11. Juli, Eva Hundemer

© Getty Images
Style Watch

Gia Coppola: „Eigentlich ziemlich casual“

Wer auf den Namen Coppola hört, hat schon eine große Last zu tragen – könnte man meinen. Doch Jung-Regisseurin Gia Coppola scheint das ganz locker zu meistern: In diesem Jahr feiert die Enkelin von Francis Ford-Coppola („Der Pate“) und Nichte von Sofia Coppola („Marie Antoinette“) mit „Palo Alto“ (basierend auf James Francos Kurzgeschichten) nicht nur ihr Regiedebüt, sondern weckt auch mit ihrem Look unser Interesse.

Der sei „eigentlich ziemlich casual“, sagt die 27-Jährige selbst. Denn Coppola, die Labels wie Proenza Schouler, Rodarte und Zac Posen zu ihren Lieblingen zählt, ist ein bekennender Sneakers-Fan. Diese tauscht sie jedoch für den roten Teppich gern mal gegen High Heels. Menswear-inspirierte Pieces wie Stoffhosen, Lederjacken oder Blazer, die sie zu femininen Kleidern in Schwarz, Weiß oder Dunkelblau kombiniert, runden das Outfit ab. Ganz lässig und trotzdem schick.

10. Juli, Michelle Wenzel

© Getty Images
Dresscode

Gut angezogen

Aufgepasst Ladies, jetzt knallt’s. Die neuen Power Suits zeigen sich in signalstarken Farben wie Pink, Blau oder Reinweiß und sorgen damit garantiert für bewundernde Blicke. Wie man die Zweiteiler jetzt trägt und was es in welchem Alter zu beachten gibt – wir verraten es.

Der Look

In den Achtzigern machten Frauen wie Melanie Griffith, Joan Collins oder Bianca Jagger den Power Suit – ein Anzug mit farblich aufeinander abgestimmtem Hosen- und Jackenteil – salonfähig. Gepaart mit selbstbewusstem Auftreten und Schulterpolstern wurde der Zweiteiler zum Sinnbild moderner (Geschäfts-)Frauen. Auch heute noch ist der Modeklassiker en vogue wie nie: jedoch ohne ausladendem Schulterfokus, dafür in großer Farbvielfalt.

Die Regeln: 20+

In seinen Zwanzigern und Dreißigern verleiht man dem Power Suit eine Prise Sexiness, indem mit etwas Haut seiner Maskulininät entgegenwirkt. Dafür einfach ein tief ausgeschnittenes Seidenoberteil wählen oder komplett darauf verzichten. Wem das zu gewagt ist, trägt ein leichtes Lingerie-Top unter dem Anzug. Zarte Riemchen-Sandaletten oder klassische Pumps in coolen Metallic-Tönen sind ein Muss.

Die Regeln: 40+

„Weniger ist mehr“ lautet das Motto für die Frau ab Vierzig. Ein hochgeschlossenes Herrenhemd oder eine feminine Bluse (in Weiß!) machen den Look perfekt. Statt Heels können – wie Schauspielerin Susan Sarandon beweist – flache Sandalen oder Loafer gewählt werden. Accessoires bitte eher dezent einsetzen, egal in welchem Alter.

9. Juli, Michelle Wenzel

© breadandbutter.com/Marco Del Pra; Markus Jans; Getty Images
Top 3

Berlin im Modefieber

Zweimal jährlich wird die deutsche Hauptstadt zur Fashion-Metropole. Vom 8. bis 13. Juli kommt dort das Modevolk zusammen, um die Trends für S/S 2015 zu begutachten. Was sonst noch angesagt ist? Wir zeigen es!

Die Hot Spots

Wegen der Fanmeile am Brandenburger Tor tummelt sich das Fashion-Publikum diesmal rund um das Erika-Heß-Eisstadion im Stadtteil Wedding. Neben den Runway Shows sind Messen wie die BREAD & BUTTER am ehemaligen Flughafen Tempelhof, die PREMIUM oder SEEK die Hauptanlaufstellen.

Gefeiert wird anschließend auf den zahlreichen Aftershow Partys, wie zum Beispiel der legendären Michalsky StyleNite oder der Cheap Monday Party zum 10-Jährigen im Kater Blau.

Das Modevolk

Neben Designern und Einkäufern trifft man auf Blogger, Journalisten und auch internationale Größen wie Tilda Swinton. Obligatorisch für das Modepublikum: eine Sonnenbrille, eine Residenz in Mitte – zum Beispiel im SoHo-House – und der Besuch eines Rooftop BBQ. Alle Impressionen (Fashion, Selfies, sogar das Essen) werden natürlich unter #MBFW bei Instagram und/oder Twitter geposted.

Die Modemacher

Über 200 Labels präsentieren ihre neuen Kollektionen, darunter etablierte Designer wie Lala Berlin, Laurèl, aber auch Newcomer wie Tim Labenda.

Die Blogger

... sind die eigentlichen Stars der Modewoche. Die besten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden am 7. Juli bei den Zalando Fashion Blogger Awards gekürt. Wir gratulieren Anna von modeschopf.de zum People‘s Choice Award, Camilla und ihren Mädels von mummy-mag.de zum Newcomer-Preis und Madeleine von dariadaria.com, die sich über den Fashion Jury Award freuen durfte!

8. Juli, Ulrike Stolpe & Jeannette Stegemann

© mint&berry
Gewinnspiel

Reiselust

Ferne Länder entdecken, fremde Kulturen kennenlernen – wer träumt nicht davon? Das Berliner Label mint&berry liefert uns mit seiner von Tradition und Moderne inspirierten Sommerkollektion nicht nur die passende Garderobe dafür, sondern verlost noch dazu ein Travel Kit inklusive Fluggutschein im Gesamtwert von 500€!

Was du dafür tun musst: Mach mit beim mint&berry Instagram Contest und poste bis zum 27. Juli ein Foto deines schönsten Urlaubssouvenirs. Einfach @mint_and_berry folgen und das Hashtag #mintandberrysouvenir verwenden. Alle Informationen und erste Bilder findest du hier. Der Gewinner wird am 29. Juli bekanntgegeben. Viel Glück und gute Reise!

7. Juli, Ulrike Stolpe

© Nickolas Muray; Getty Images
Trendzoom

Frida-Fieber

Sie prägte nicht nur die Kunstwelt, sondern auch die Mode: Die Frühjahr-/Sommerkollektionen von Valentino und Dries Van Noten waren eine unübersehbare Reminiszenz an Frida Kahlos farbenprächtige Folklore-Looks. Während das italienische Modehaus mit opulent verzierten, folkloristisch gemusterten Entwürfen berauschte, bediente sich der belgische Designer multikultureller Anleihen wie traditioneller Webmuster und charakteristischer Troddeln, die er modernen Silhouetten gegenüberstellte. Unsere Keypieces für das Frida-Feeling: bunte Fransentücher, bestickte Kleider, üppiger Blumenschmuck und romantische Flechtfrisuren – Fernweh adé, oder vielmehr adiós!

Nicht verpassen: Noch mehr Inspiration bietet die „Made in Mexico“-Ausstellung im Londoner Fashion and Textile Museum (bis zum 31. August).

4. Juli, Ulrike Stolpe

© Getty Images
Style Watch

Uptown Girl

Olivia Palermo hat allen Grund zur Freude: Am Wochenende gab die Socialite ihrem Modelfreund Johannes Hübl das Ja-Wort. Dabei trug sie ganz in Weiß eine helle Kaschmirpulli-Tüllrock-Kombi von Carolina Herrera und dazu in feinster Carrie-Bradshaw-Manier – blaue Pumps von Manolo Blahnik. Seit sechs Jahren sind die beiden ein Paar und bekannt für ihren perfekt durchgestylten Look. Olivia, die sich mit der MTV-Serie „The City“ einen Namen machte, liebt den Mix verschiedener Stile. Ein Herrenshirt zum Paisley-Maxirock, Cigarette Pants zum Schösschen-Top oder eine simple Skinny-Jeans zum Boyfriend-Blazer: Frau Palermos, äh Hübls, Stilgespür ist unübertroffen. Und ihr ab jetzt wohl schönstes Accessoire? Natürlich das Strahlen einer Frischvermählten.

3. Juli, Michelle Wenzel

© Getty Images
Top 3

Ciao Bella!

Braune Augen, seidiges Haar und ein unverwechselbarer Stil zwischen sportlich und feminin – It-Girl Gilda Ambrosio gilt als neuer Liebling der Streetstyle-Fotografen. Ob als Designerin, Trendsetterin oder Stilberaterin, am liebsten trägt die Italienerin lässige Vintage-Teile gepaart mit High Fashion und Streetwear Pieces. Ihr Look: pinkfarbenes Maxikleid kombiniert mit schwarz-weißen Sneakers von Nike – eine echte Fashionista!

Apulien, wir kommen

Wir lieben Italien und das nicht nur aufgrund der Mode oder des köstlichen Essens, sondern auch für die herrliche Landschaft! Nächster Ferienstopp: Apulien. Hier begeistern uns vor allem die Strände vom Gargano-Gebirge bis zur Salento-Halbinsel und das kristallklare Wasser der Tremiti-Inseln. Laut einer Umfrage zählt die im Südosten gelegene Region zu den 10 beliebtesten Reisezielen für den Sommer. Kein Wunder! Denn die vielen Sehenswürdigkeiten, wie die Kegelbautensiedlung Trulli in Alberobello sowie die traditionelle Küche, sind ein Genuss für Augen und Magen. Wir sagen: Amore mio!

2. Juli, Sara Bongiovanni

© Getty Images
Backstage

In die Wellies, fertig, Glastonbury!!!

Es gibt Festivals, da lauscht man der Musik, tanzt und sieht dabei hübsch aus. Dann gibt es Glastonbury. Hier gehört es zum guten Ton, sich im Schlamm zu suhlen, Bier zu trinken und laut zu den anwesenden Acts wie Metallica, Lana Del Rey oder Blondie zu grölen. So geschehen am letzten Wochenende, als wieder Tausende in den Südwesten Englands pilgerten: zu Europas größtem – ach was, zum weltweit größten – Festival.

Promis lieben das Tanzen im Matsch. In ihren Wellies und den Designerteilen bringen sie immer einen Hauch Fashion nach Glastonbury. Dieses Mal mit dabei waren u. a. bekannte Festival-Hasen wie Alexa Chung, Cressida Bonas (die Ex von Prince Harry) oder Stella McCartney. Die zeigten wieder mal, worauf es beim perfekten Look ankommt.

Wasserfest muss er sein. Gummistiefel, also Wellies, sind das A und O – ohne braucht man sich erst gar nicht blicken lassen. Die gibt’s dann klassisch in Oliv, Braun und Schwarz oder aber mit ausgefallenen Mustern. Kombiniert werden die Festival-Lieblinge zu Shorts und Band-Shirt, zum modernen Playsuit oder verspielt zum Spitzenkleid. Doch auch Wagemut zahlt sich aus: So setzte Rita Ora auf ein mutiges Kuhmuster-Fransen-Ensemble, während Sängerin M.I.A. mit ihrem goldenen Bühnen-Outfit alle überstrahlte.

1. Juli, Michelle Wenzel

Mehr Impressionen

© Sisley
Story

Federleicht!

Federn sind die neuen Pailletten und können unsere Kleider, Jacken oder Röcke in einzigartige Kreationen verwandeln. Auch die Designer von Chanel, Louis Vuitton und Valentino schmücken die Laufstege mit „fremden Federn“ und präsentieren in dieser Saison opulente Kleider, ausgefallenen Kopfschmuck und grazile Roben. Wir finden, dass der Look nicht nur auf den Runway oder roten Teppich gehört, sondern im Alltag ein optischer Eyecatcher sein kann. Damit das Outfit nicht überladen wirkt, setzen wir auf schlichte Eleganz und bunte Prints. Also aufgepasst und raus aus den Federn, denn hier kommt unser Styling-Favorit: Der Faltenrock von Sisley, in Kombination mit schlichtem T-Shirt und Ballerinas.

Kulturtipp: Die Ausstellung „Birds of Paradise – Plumes & Feathers in Fashion“ im Modemuseum (MoMu) in Antwerpen zeigt die Schönheit, Weiblichkeit und Zerbrechlichkeit von Federn und Daunen. Noch bis zum 24. August 2014 gibt es Kreationen von Cristóbal Balenciaga, Christian Dior und Thierry Mugler zu sehen.

30. Juni, Janine Pätzold

© Sony Music
Interview

„Schluss mit Melancholie”

Paloma Faith (32) besticht nicht nur durch ihren außergewöhnlichen Look, sondern auch mit richtig gutem Sound. Wir haben die britische Sängerin in Berlin getroffen, um über Musik, Männer und Stil zu sprechen.

Hi Paloma, cooles Outfit. Hast du eigentlich einen Stylisten?

Danke dir. Ja, ein Freund von mir kümmert sich um mein Styling – er weiß, was mir gefällt. Vintage-Mode mochte ich schon immer am liebsten. Da ich jedoch ständig neue Outfits brauche, zieht er erst mal alleine los, danach suchen wir zusammen aus.

Dein drittes Album ist eine musikalische Neuausrichtung, was erwartet uns?

Die Songs reflektieren traurige Ereignisse über die ich in meinem ersten und zweiten Album geschrieben habe. Diesmal ist die Platte jedoch ein Mix aus Trauer, Humor und Hoffnung – daher auch der Titel „A Perfect Contradiction“ (Der perfekte Widerspruch, Anm. d. Red.). Ich denke nämlich, dass man nur weiß, was Glück bedeutet, wenn man auch weiß, was es heißt zu trauern oder Liebeskummer zu haben.

Du hast mal gesagt, dein Album ist eine „scheiß drauf – lass uns tanzen-Platte“. Was meinst du damit?

Ich wollte nicht mehr nur melancholisch sein – denn jedes Mal, wenn ich meine Songs singe, drehe ich die Zeit zurück und reiße die Wunden wieder neu auf. In diesem Album geht es um Hoffnung und Optimismus – obwohl es natürlich auch ein paar schwermütige Zeilen in meinen Songs gibt. Aber ich fühle mich gut, wenn ich sie singe.

Für dein Album hast du auch mit anderen Künstlern zusammen gearbeitet, u. a. mit Pharrell Williams. Wie war das für dich?

Es war toll! Ich hätte nicht gedacht, dass er überhaupt weiß, dass ich existiere, meinen Namen oder meine Songs kennt. Als er mich auf einer Party in New York angesprochen hat, war ich sehr überrascht und fühlte mich geschmeichelt. Aber weißt Du was, eigentlich ist er auch nur wie jeder andere, ein Mann eben – aber ein sehr gut aussehender. (lacht)

Apropos Mann, hast du denn gerade einen Freund?

Ja, seit über einem Jahr. Es ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich glücklich mit jemandem bin. Ich fühle mich zu ihm hingezogen, gleichzeitig ist er aber auch mein bester Freund.

Du lebst ja eigentlich in London, hast aber viel Zeit in New York verbracht …

Ja, ich wollte sein Herz gewinnen. (lacht) Jetzt wohnt mein Freund so wie ich in London. Ich war viel in New York, um mein neues Album zu promoten und ich mag die Stadt sehr. Nebenbei gesagt, meine vier Lieblingsstädte sind London, Berlin, Tokyo und New York.

Wenn du keine Sängerin geworden wärst, was wäre Plan B?

Ich würde versuchen, mehr zu schauspielern oder ein eigenes Drehbuch zu schreiben. Nochmal zu studieren und eine Doktorarbeit zu verfassen, wäre aber auch sehr interessant.

Du hast früher in einem Dessousladen gejobbt. Welche Unterwäsche braucht eine Frau deiner Meinung nach in ihrem Kleiderschrank?

Das ist etwas sehr Persönliches. Ich mag Sachen, die meiner Figur schmeicheln, da ich weibliche Kurven habe und die gerne verdecke. Außerdem trage ich gepolsterte BHs. (lächelt) Jeder ist unterschiedlich, aber ich hasse ungemütliche Unterwäsche. Ich mag es bequem.

Was denkst du über soziale Netzwerke? Findest du, dass Facebook, Instagram und Co. eine gute Möglichkeit sind, um seine Persönlichkeit auszudrücken?

Ich liebe Instagram – ich mag es, mit Bildern zu kommunizieren. Es ist sehr persönlich und ehrlich. Natürlich bin ich auch bei Facebook und Twitter, aber am liebsten auf Instagram. Ich finde, dass Worte manchmal falsch interpretiert werden können, Bilder hingegen nur selten. Außerdem ist es ein guter Weg, um direkt mit meinen Fans in Kontakt zu stehen. Klar, gibt es auch mal Kritik – aber im Allgemeinen sammel ich sehr viele positive Erfahrungen damit.

Wirst du eigentlich oft mit Lana Del Rey verglichen?

Es ist wirklich witzig, denn ich werde immer mit jemand anderem verglichen. Zuerst war es Amy Winehouse, jetzt Lana Del Rey. Die Leute denken, dass ich ihren Style kopiere, allerdings kleide ich mich schon so, seitdem ich 18 bin. Wir singen auch sehr unterschiedlich – aber dennoch fühle ich mich geschmeichelt, denn ich finde sie wundervoll. Ich wünschte, ich würde so aussehen wie sie. (lacht)

Und zum Schluss, habe ich noch ein paar kleine Fragen für dich. Antworte einfach, was dir in den Sinn kommt. Du kannst nicht leben ohne…

Du meinst materielle Dinge? Dann nicht ohne Fleisch (lacht), Stilettos – durch sie wirke ich größer, das gibt mir Sicherheit – und ja, ich gebe es zu, mein iPhone.

Was darf in deiner Handtasche nicht fehlen?

Lippenstift, Hausschlüssel und Geld.

Dein letzter Fehlkauf?

Das ist zwar schon eine Weile her, dafür aber wirklich lustig. Als ich für mein Haus auf der Suche nach ein paar Einrichtungsgegenständen war, habe ich einen wirklich hübschen, orientalischen Paravent auf eBay gefunden – passend zu meinem 50er Jahre Shanghai-Stil. Also habe ich ihn bestellt und dachte, dass ich einen super Kauf gemacht habe. Doch war ich sehr überrascht, als das Paket angekommen ist – denn der Raumteiler war für ein Puppenhaus. (lacht) Ich habe einfach nicht auf die Maße, sondern nur auf das Foto geschaut.

Vielen Dank für das bezaubernde Interview Paloma!

27. Juni, Janine Pätzold

© Getty Images, This is Jane Wayne
Unser Must-have

Wir tragen jetzt wieder Adiletten

Fußballfieber, Sommerregen, Badesaison, Trend-Topic – die Gründe, warum wir jetzt wieder auf Adiletten stehen sind vielfältig. Modebloggerin Nike von „This is Jane Wayne“ präsentiert uns den Style, die aktuell beliebtesten Herren der deutschen Nationalelf den „haben-müssen-Faktor“.

26. Juni, Jeannette Stegemann

© Pitti Uomo
Backstage

Warum Italiener die besseren Männer sind

… weil sie wissen, wie man sich gut kleidet! Zumindest haben die Herren auf der Pitti Immagine Uomo in Florenz wieder einmal bewiesen, dass sie den Frauen in Stilfragen in nichts nachstehen. Trotz Sonne und heißer Temperaturen schmissen sie sich in ihre besten Anzüge und so verwandelte sich das historische Fortezza da Basso zum 86. Mal in ein Schaulaufen der Extraklasse. Auf der Fachmesse präsentierten über 1000 Aussteller die Menswear-Trends für Sommer 2015.

Die Trends

Denim bleibt wichtiges Thema. Besonders interessant: die Capsule Collection von Pharrell Williams für G-Star RAW. Die wurde aus Bionic Yarn – also Fasern aus recyceltem Plastik der Weltmeere – hergestellt und zeigt, wie cool Nachhaltigkeit sein kann. Doch auch Sports- und Streetwear-orientierte Styles, Mustervielfalt und Mut zur Farbe sind im nächsten Sommer präsent. Das wussten wohl die männlichen Besucher der Pitti: Neben klassischen und maßgeschneiderten Anzügen (dreiteilig war das Muss) gab es auch die elegant-lässigen Varianten mit hochgekrempeltem Hosensaum, leichten Baumwollsakkos, Loafern in gedecktem Braun bis Knallblau. Ja, hier in Florenz traut Mann sich, mit Mode zu spielen. Unverzichtbare Accessoires: der perfekt gestutzte Bart und Sonnenbrillen mit Metallic-Shades.

Die Events

Auch abseits der Pitti Uomo begeisterte Florenz mit vielen Events. Der Grund: das 60. Jubiläum des „Centro di Firenze per la Moda Italiana“. Und das musste gefeiert werden – mit Parties, Ausstellungen (etwa im Gucci oder Salvatore Ferragamo Museum) oder der Abschlussschau der Modeschule Polimoda.

25. Juni, Michelle Wenzel

Mehr Impressionen

© Getty Images
Trendzoom

Rosige Zeiten

Von wegen nur für kleine Mädchen: Die Designer haben das Potenzial von Pink längst erkannt und so hat sich der Trendton zur modernen Power-Farbe entwickelt. Vom ausgeblichenen Pastellrosa bis hin zu kräftigem Fuchsia – die süße Versuchung tragen wir jetzt am besten von Kopf bis Fuß. Unser Tipp: Wer die kindliche Wirkung der Statement-Farbe vermeiden will, achtet auf schlichte Schnitte, dezente Details und wenig Schmuck. So bleibt der Look erwachsen und sophisticated. Wie das geht, zeigt Olivier Rousteing für Balmain mit geschwungenem Volantrock zum leichten Strickpulli und Stiefeletten. Bei Temperley London kombiniert man ein transparentes Hängerchen zur modernen Cigarette Pants, während Designer Giles Deacon auf ein sportliches Ensemble aus Kleid und weißen Sneakers setzt.

Übrigens: Die erste, die den femininen Ton salonfähig gemacht hat, war Designerin Elsa Schiaparelli – mit ihrem „Shocking Pink“ in den 1930ern.

24. Juni, Michelle Wenzel

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