Seit 1877 erfreuen sich Jung und Alt am Tennissport. Ob draußen oder drinnen, das Rückschlagspiel ist beliebter denn je. Ob beim US Open, Australian Open oder Wimbledon – nicht nur Profis wie Serena Williams oder Tamira Paszek lieben Tennis. Während der kalten Monate oder bei Regen muss jedoch dank Hallen nicht auf den liebsten Sport verzichtet werden. Wichtig ist nur entsprechendes Schuhwerk. Welches das ist, erfährst du hier!

Hallentennisschuhe für Damen machen Tennis ganzjahrestauglich

Denn aufgrund der Beschaffenheit der Böden kommt es ganz darauf an, ob man sich zusätzlich zum normalen Tennisschuh noch einen für die Halle kaufen muss. Da die meisten Hallen einen anderen Boden haben, zeigen wir dir hier, auf was du beim Kauf der Hallentennisschuhe achten musst.

Augen auf beim Kauf der Hallentennisschuhe für Damen

#Stabilität Durch die Vielzahl der Richtungswechsel muss der Hallentennisschuh besonders im Mittelfuß stabil sein, damit die Gefahr, sich am Sprunggelenk zu verletzen, eingegrenzt wird. Im Fachjargon Torsion genannt, bedeutet das für den Schuh, dass die Achse des Schuhs sich möglichst nicht verdrehen lassen sollte. Ein festes Außenskelett und spezielle Stabilisatoren im Fersenbereich sollte jedes gute Modell haben.

#Sohle Die Sohle muss je nach Bodenbelag gewählt werden. Denn eine profillose Sohle beispielsweise empfiehlt sich ausschließlich für Teppichböden. Ein Profilschuh wäre die falsche Wahl, da sich die Sohle sonst in den Fasern des Teppichs verfangen würde. Bei Asche- oder Sandplätzen, die es auch oft in Hallen gibt, wird jedoch am meisten Grip gefordert, weswegen ein Schuh mit Profil für festen Halt sorgt und damit am geeignetsten ist.

#Dämpfung Um die Gelenke zu schonen und auch zu schützen, ist eine ordentliche Dämpfung sehr wichtig. Luftpolster an den Fersen sind deshalb ein guter Schutz. Je nach Hersteller variieren auch die Dämpfungssysteme und so kommt es, dass entweder nur Ferse oder aber auch Mittel- und Vorderfuß entlastet werden.

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