Wiederholungen sind langweilig? Stimmt nicht. Nehmen wir nur die Tunika – die holen wir ja beispielsweise immer wieder. Und zwar gerne. Denn schließlich wird sie auch nonstop von den Designern neu interpretiert. Mit ein Grund, warum es der Mode-Evergreen ständig in die Liste der Must-haves schafft. Das lässige Trend-Item geht einfach mit der Zeit, von der Antike bis heute.

Nicht neu, aber treu: Warum Tuniken ein Alltime-Liebling sind

Selbst der Lingerie-Trend kann nicht mithalten: Lange bevor Slip-Dresses und Tops mit Transparenzen und Spitze modern wurden, machte die Tunika als Unterkleid Karriere und stieg zum Fashion-Liebling auf – als Meister in Sachen Wandelbarkeit und Selbstvermarktung. Welches Kleidungsstück kann wohl sonst von sich behaupten, seit Jahrtausenden en vogue zu sein!? Eben.

Weil wir diese Entwicklung so faszinierend finden, gibt es jetzt einen kleinen Crash-Kurs in Sachen Modegeschichte: Die Tunika wurde in der römischen Antike von Männern und Frauen direkt am Körper getragen und erhielt zu besonderen Anlässen ein Style-Upgrade durch wallende Überkleider und Stolen. Im Mittelalter wurde das Unterkleid dann zum Standout-Piece, aufwendig verziert und mit Borten versehen, hergestellt aus Leinen, Wolle oder Seide.

Zeitgeist to go! Die Tunika – vom Alltagsoutfit zum Statement-Piece

Ein fulminantes Comeback feierte die Hemdbluse in der Hippie-Bewegung. Sie passte perfekt zum Zeitgeist der Generation, weil der lockere Schnitt und der Freestyle-Charakter die Frauen von den Zwängen der 50er- und 60er-Jahre befreite. Schluss mit der sehr körperbetonten und steifen Kleidung!

Internationale Designer haben den Look seitdem immer wieder aufgegriffen und in zahlreiche Varianten abgewandelt. Und heute? Die Auswahl war nie vielfältiger und experimenteller. Zahlreiche Trends spiegeln sich in den aktuellen Modellen wider: Statement-Ärmel, Streifen, Rüschen, Volants, Off-Shoulder und Co. Still fascinating!

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Tuniken

Free your mind! So stylst du jetzt deine Tunika

Alles ist möglich. Auf jeden Fall viel mehr, als du denkst! Tuni-ken sind echte Stylingwunder – und sie schaffen es immer wieder, uns gehörig zu überraschen. Wer hätte gedacht, dass weite Hosen dazu nicht öko, sondern hip wirken? Oder sich zarte Versio-nen besonders gut im Hosenbund machen? Der Sommer bringt unendlich viele Ideen. Probiere sie aus!

Drunter und drüber: die neuen Tuniken im Stil-Check

Da geht doch noch was! Ja, richtig. Die Tunika als Minikleid im Boho-Look ist und bleibt zwar unser Favorit, aber es gibt noch so viele andere tolle Möglichkei-ten, die Hippie-Bluse (Achtung: nie durchgeknöpft) in Szene zu setzen. Die Regeln? Style sie immer lässig, nie gewollt sexy – das entspricht einfach nicht ihrer Fashion-Attitude. Plus: Am besten sehen moderne Accessoires dazu aus und keine Items in Ethno-Optik. That’s too much.

Tunika als modisches Highlight nicht nur am Strand

Eine Tunika gehört an den Strand? Aber nein! Die neuen feinen Modelle aus fließenden Stoffen machen sich prima im Office, als elegante Oberteile zum Faltenrock oder zur High-Waist-Stoffhose. Wichtig: Unbedingt in den Bund stecken, für die gut proportionierte Silhouette. Verwirrenderweise funktioniert auch das Gegenteil: Lange Oversized-Kaftane werden jetzt zu weiten Dreiviertelhosen oder Jeans-Culottes kombiniert – und locker darüber getragen. By the way, auch Slim Fit-Jeans sind weiterhin eine Option. Um für den richtigen Touch Hipness zu sorgen, empfehlen wir in dieser Kombination weite Hemdblusen mit aktuellen Trendanleihen vom Runway dazu. Das heißt: Statement-Ärmel, Volants, Prints, bauchfreie Schnitte und schulterfreie Varianten. Genieße die kreative Freiheit!