Coco Chanel sollte Recht behalten mit ihrer Notiz an die Vogue. "Dieses Kleid wird eine Art Uniform für alle Frauen mit Geschmack werden." Die Designerin hat zuvor ein Kleid entworfen, das wir bis heute lieben und die Mode von damals revolutioniert hat. Vorhang auf für schwarze Kleider!

Die Evolution des Little Black Dress. Danke Coco, Marilyn, Audrey!

Schwarze Kleider sind immer eine Investition wert, denn wenn nichts sitzt und nichts gefällt, das kleine Schwarze steht dir bei. In den zwanziger Jahren wurde es von niemandem geringerem als Coco Chanel erfunden und schaffte es durch Marylin Monroe und Audrey Hepburn endgültig in den Mode-Olymp. Schwarze Kleider haben im Laufe der Zeit einige Änderungen durchgemacht, aber die Grundbotschaft bleibt dieselbe.

"Wenn ein kleines Schwarzes perfekt passt, gibt es dazu keine Alternative." - Wallis Simpson

Schwarze Kleider wissen wie es geht: Weniger ist mehr. Durch ihren minimalistischen Charakter lenken sie den Blick auf auf das Wesentliche. Audrey Hepburn zeigte in Frühstück bei Tiffany, welchen Effekt Accessoires bei schwarzen Kleidern haben. Eine große Kette, eine ausgefallener Hairstyle oder eine riesige Sonnenbrille werden mit einem schwarzen Kleid perfekt in Szene gesetzt. Wie wandelbar schwarze Kleider sind, zeigen die unterschiedlichen Schnitte und Texturen. Kurze Modelle wie Etui- und Cocktailkleider geben den Blick auf Beine und Pumps frei. Hier gilt: Je kürzer das Kleid, desto geschlossener sollte es obenrum sein. Auch extravagante Styles machen vor schwarzen Kleidern nicht Halt. Zauberhafte Volants, Pailletten, Cut-Outs oder asymetrische Schnitte machen schwarze Kleider zum absoluten Blickfang. Mit entsprechenden Accessoires wie Bikerjacken, derben Boots oder auffälligen High Heels kannst du dein schwarzes Lieblingskleid immer wieder neu und immer wieder anders stylen.

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