How-to

So geht der Remix Style

Der richtige Look ist keine Frage des Labels, sondern des gekonnten Kombinierens. Ob Streetwear zu Designermode oder elegant zu rockig - wir zeigen, wie das Remix-Prinzip funktioniert.
 
  T-Shirt Abercrombie & Fitch

Linientreue

Nicht umsonst ist Ringelreihe ein beliebtes Kinderlied: Auch verewigt auf dem Stehkragen-Shirt, lässt sich das maritime Streifenmuster kinderleicht kombinieren. Fürs Büro etwa statt steifer Bluse zu Cigarette Pants, Blazer und eleganten Pumps. In der Freizeit trägt man es easy zu Mom Jeans und abends cool zum schwarzen Lederrock.

  Slipdress Samsøe & Samsøe

Von schlüpfrig zu sportlich

Beim Slipdress haben wir sofort Kate Moss in den 90ern vor Augen. Aus dieser Dekade stammt auch die Inspiration für das urbane Duett von T-Shirt unterm Trägerkleid. Die XL-Plateausneaker von damals ersetzen heute schlichte Sandalen. Am Abend hat das zarte Dress dann seinen großen Soloauftritt – mit „Bag up“ von einer auffälligen Clutch.

  Plateausandalette See by Chloé

Da bist du Plat-eau!

Hoch hinaus geht es in diesem Frühling auch ohne wackelige 10-cm-Absätze – und dabei gleich noch um einiges entspannter. Kompromisse beim Style-Faktor fordern diese Ledersandaletten mit Plateausohle auch keine, denn ihr minimalistischer Look passt zu Cropped Jeans, zum Midirock und zum Flatterkleid gleichermaßen.

  Umhängetasche Rebecca Minkoff

Ganz schön anhänglich

Diese Eigenschaft kann uns angesichts der Designer-Minibag niemand verübeln. Auf den ersten Blick schlicht, lassen Kettenhenkel und Reißverschlussdetail ihre rockige Seite erkennen. Diesen Überraschungseffekt machen wir uns natürlich nicht nur zum Kleinen Schwarzen zunutze, sondern auch zu einer weiten Hose und gestreiftem Crop Top.