In allen möglichen Formen, Größen und Farben sind Handtaschen aus der Damengarderobe nicht mehr wegzudenken. Es gibt nämlich immer etwas zu verstauen, selbst wenn es nur das Portemonnaie, Schlüssel, Make-up oder Handy sind.
Aus Stoff oder Leder am Gürtel befestigt, verstaute Mann im Mittelalter im Beutel hauptsächlich Geld, aber auch andere persönliche Kleinigkeiten. Erst seit der Renaissance begannen auch Frauen, Handtaschen zwischen ihren Röcken versteckt zu tragen. Spätestens im 19. Jh. ging ohne sie keine Dame mehr aus dem Haus. Richtig bunt wurde es bei den Handtaschen erst im 20 Jh., als es neue technische Möglichkeiten zur raffinierten Ausarbeitung gab.
#Clutch:
Buchstäblich zum Umklammern sind die kleinen, henkellosen Handtaschen, die bestens für schicke Events geeignet sind, bei denen du nicht viel mitnehmen musst. Solande dein Rouge, Revitalash und Councealer rein sind.
#Pochette: Ähnlich konstruiert wie die Clutch; sie besitzt allerdings eine feine, lange Kette, die sich über die Schulter schlingen lässt.
#Baguette: Klein, schmal und länglich, erinnert dieses Täschchen an den französischen Brot-Klassiker. Es besitzt kurze Henkel, mit denen man die Tasche gerade mal unterm Arm klemmen kann.
#Hobo: Eine sichelförmige, zerknautschte und große Tasche, in die so einiges reinpasst und die man über die Schultern hängen kann.
#Messenger: Viel Stauplatz bei fester Form. Perfekt für Arbeit und Uni, wenn du mal Mappen und Laptop mitnehmen musst.
#Tote-Bag: Eine große Tasche mit kurzen und stabilen Henkeln, die so einiges aushält. Getragen wird sie in der Hand oder am Unterarm.