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Hipster?

Definitiv keine Unterhosen, sondern eine Bewegung - Hipster!

Den Begriff „Hipster” hört mittlerweile jeder mehrmals am Tag. Doch wer steckt dahinter? Obwohl es in erster Linie um eine offene und kreative Geisteshaltung geht, sind diese Menschen meist an einem bestimmten Stil zu erkennen und vorwiegend in den IN-Vierteln von Metropolen wie Berlin, London und NYC anzutreffen.

Wenn Alternativ das neue Cool ist

Der Grundgedanke von Hipster-Mode ist es, alternativ zu sein. Und möglichst lässig. Zu gepflegt und gestylt ist weder bei Frauen noch bei Männern gewollt. Dabei kleiden sich beide nach ähnlichen Regeln, weshalb der Look oft androgyn wirkt. Wichtig ist es, Vintage-Pieces aus Second-Hand-Läden und vom Flohmarkt mit interessanten Designerteilen zu mixen. Erlaubt ist, was dir gefällt, denn bei den Hipstern geht es um Individualität!

Hipster steht für Trendgespür

Warum ihre Looks immer so cool wirken, ist klar – Hipster sind offen für Neues und setzen deshalb oft Trends. Und das nicht nur in der Mode: Sie hören Underground-Bands, die sonst noch niemand kennt, gehen zu Vernissagen von neuen Künstlern und essen das, was sonst keiner vorher probieren durfte. Hipster sein heißt, eigene Wege zu gehen und auch modisch Verrücktes auszuprobieren.

Key-Pieces des Hipsteroutfits

Fast jeder Look wird Hipster-tauglich mit einer großen Nerd-Sonnenbrille. Die Formen können nach Geschmack variieren, sind aber bestenfalls Revivals aus älteren Zeiten. Am Kopf darf es gerne mit Mütze sein – Beanies sind immer noch hoch im Trend, aber auch ein Chullo oder eine Uschanka runden den Hipster-gerechten Winterlook ab. Auch im Sommer sollte man auf Hüte nicht verzichten – Hauptsache ausgefallen! Ein weiteres Must-have sind die Jutebeutel und –rucksäcke, die mit lustigen Sprüchen oder verrückten Mustern bedruckt sind.