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Karlie Kloss mit Modelkolleginnen

Der perfekte Bikini
So findet ihn jeder!

06.05.2013 / Lea Becker

Der Sommer rückt näher und mit ihm die Vorfreude auf Beachwear! Auch dieses Jahr wird es wieder bunt, knallig und wild: mit fröhlichen Farben und floralen Mustern. Zierende Details kommen aus den Fünfzigern, asymmetrische Schnitte aus den Sechzigern. Wer hat da schon Lust, über vermeintliche Problemzonen zu grübeln. Bikini-Figur? Hat jetzt jeder – mit dem richtigen Bikini.

Der Allrounder: Tankini

Wer ein kleines Bäuchlein und kräftigere Hüften hat, kann sich freuen: Mit dem Tankini werden Pölsterchen kaschiert und der Blick auf das Dekolleté gelenkt. Außerdem sind Modelle in dunklen Farben eine gute Wahl – sie machen optisch schlank! Bei dem Unterteil ist darauf zu achten, dass nichts eingeschnürt wird, sonst gibt es ganz schnell den typischen „Muffin-Top-Effekt“.

Gegen Gradlinigkeit: Rüschendekor

Bei androgynen Figuren sind feminine Oberteile mit reichlich Rüschen-Dekor im Fifties-Look genau das Richtige. Das gilt auch bei der Hose: Je voluminöser, umso fraulicher wirkt es. Auch breiter geschnittene Hotpants mit großflächigen Blumenmustern sorgen für einen femininen Look. Wer lieber einen Badeanzug tragen will: Modelle mit Schößchen machen kurvig und sind en vogue.

Hip(s)-Hip(s)-Hurra: Push-up und knappe Höschen

Wer breitere Hüften (engl. „hips“) und einen zierlichen Oberkörper hat, für den ist „Mix und Match“ das Zauberwort! Bei dem Bikini-Top darf gern ein bisschen geschummelt werden. Besonders schön bei einem kleinen Busen sind außerdem Bandeaus. Die breite Hüfte kann optisch durch eine knappere Panty verschmälert werden. Vor allem die Seitenteile des Höschens sollten schmal wirken. Das lässt Ober- und Unterkörper proportionierter erscheinen. Farben und Muster? Leuchtendes Oberteil, unaufdringliche Hose.