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So ausgefallen wie bei Lady Gaga …

Reine Kopfsache!
Im Herbst sind wir gut behütet

08.10.2013 / Lea Becker

Lady Gaga sorgte mit ihm für Aufsehen, für Kate Middleton ist er ein Muss und auch Justin Timberlake geht nicht mehr „oben ohne" – die Rede ist vom Hut! Wer jetzt ein trendiges Statement setzen möchte, der greift zur modischen Kopfbedeckung. Doch wie kombiniert man den Hut im Herbst? Wir zeigen es.

Mut zum Hut

So elegant und lässig wie schon Humphrey Bogart mit seinem Fedora in Casablanca, kann der richtige Hut auch heutzutage unser Outfit komplettieren. Grundsätzlich gilt: Ein Hut aus Wollfilz ist eine Langzeit-Investition! Hüte sind wie Schmuck – sie werten jedes Outfit auf und sind das Hingucker-Accessoire schlechthin.

Behutsames Styling

Auf den Catwalks sehen wir beim Label Issa (Liebling von Kate Middelton) wie es funktioniert: Wer absolut im Trend sein will, der kombiniert diesen Herbst zum angesagten Grunge-Look einen Herrenhut. Einer der wohl beliebtesten Hüte, der Fedora Hut, oder wie in Großbritannien Trilby genannt – ist der perfekte Stilpartner zum Modeklassiker Trenchcoat. Mit seiner kürzeren Krempe passt er zum Boyfriend-Look, kann aber auch stilbrüchig zum verspielten Kleid und mit Biker Boots getragen werden. Ein Allround-Talent also! Für ein romantisches Styling sorgt ein Schlapphut – als Pendant zu Blusenkleid und Lederjacke.

Form- & Kopfsache

Eine Frage der Größe? Ja! Die Hutgröße wird mit einem Maßband ermittelt und dann in Zentimetern angegeben. Einfach das Maßband um den Kopf in Stirnhöhe über die Augenbrauen legen und messen. Da der Hut dem Gesicht einen Rahmen gibt, ist seine Form maßgeblich für Top oder Flop. Wer ein rundliches Gesicht hat, sollte zu schmaleren Hüten wie beispielsweise dem Trilby greifen. Einem herzförmigen Gesicht steht eher ein Schlapphut, schmalen Kopfformen schmeicheln breitere Modelle oder Glockenhüte.