accountaccountbagbagzalando logomenu

Hilfe & Kontakt

Kostenloser Versand & Rückversand

100 TAGE RÜCKGABERECHT

Ratgeber Kinderschuhe - der Kinderschu Ratgeber bei Zalando.de

Alles rund um das Thema Kinderschuhe

6 wissenswerte Punkte für den perfekten Kinderstiefel

Ich suche Kinderstiefel für    und 

Die kleine Luisa Die kleine Luisa Der kleine Peter braucht dringend neue Kinderstiefel. Aufgeregt schaut  sie sie er gemeinsam mit Mama Schuhe im Internet an: "Die sind toll! Die will ich haben", ruft  sie sie er freudestrahlend und zeigt auf ein paar  bunte Stiefel Glitzerstiefel knallrote Feuerwehrstiefel. Die Größe spielt dabei keine Rolle. Auch nicht die Passform oder gar der Verschluss. Mama ist zwar unsicher, ob die Schuhe passen, aber sie bestellt die Stiefel dennoch.

Ein paar Tage später klingelt es an der Tür und der Postbote bringt das Paket nach Hause. Die Freude von  Luisa   Luisa   Peter ist leider nur von kurzer Dauer: Die Schuhe passen nicht! Sie sind zu eng und zu hoch. Luisa Luisa Peter ist traurig und Mama verzweifelt. Sie fragt sich: "Warum passen die Stiefel nicht? Wie kann ich wirklich herausfinden, welcher Stiefel richtig ist?"

Schauen sie sich die kleinen Füßchen  ihrer Kinder ihrer Tochter ihres Sohnes einmal genau an. Wackeln sie an den kleinen Zehen und beobachten sie,wie  ihre Kinder sie er auf ihre Berührungen  reagieren reagiert reagiert. Diese kleinen, niedlichen Tapse-Füße werden  ihre Kinder ihr ihre Tochter ihr ihren Sohn sein ganzes Leben lang tragen. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig die besten Kinderschuhe für Ihr Kind auszusuchen. Und damit das für Sie einfach ist, erfahren Sie hier alles Wissenswerte rund um den perfekten Kinderstiefel:

Überblick

Goldener Glitzerstaub, das rote Auto, der flauschige Pelz: All das sind Entscheidungskriterien für Ihre Kinder. Silberne Glitzersteinchen, das fliegende Einhorn, die roten Perlen: All das sind Entscheidungskriterien für Ihre Tochter. Das rote Auto, die Blinklichter, die Geländesohle: All das sind Entscheidungskriterien für Ihren Sohn. Gönnen Sie Ihrem Kind seine Wahl, das Angebot an Kinderschuhen ist ja wirklich groß genug. Werfen Sie währenddessen ganz entspannt einen Blick auf die "inneren Werte":

  1. Die Schuhgröße und Passform
  2. Der Stiefelschaft
  3. Das Material
  4. Das Material
  5. Die Farbe
  6. Der Verschluss
Nach Oben

1. So ermitteln Sie die richtige Schuhgröße und Passform

Für die Schuhgröße und die Passform benötigen Sie nicht unbedingt ein Schuh-Messgerät. Um die echte Länge und Weite der Füße Ihrer Kinder festzustellen, bauen Sie sich in wenigen Minuten eine Schuh-Schablone. Das macht nicht nur Spaß, sondern liefert Ihnen auch die genauesten Werte.

Mit diesen 4 Schritten stellen Sie die Schuh-Schablone für ihre Kinder Ihre Tochter Ihren Sohn her:

  • Das richtige Werkzeug: Sie brauchen dafür nur einen Stift und ein Blatt Papier (DIN A4).
  • Vorbereitung: Bitten Sie ihre Kinder, Ihre Tochter, Ihren Sohn, sich auf das Blatt Papier zu stellen.
  • Los geht's: Halten Sie den Stift gerade und umfahren Sie die Füße.
  • Gleich geschafft: Schneiden Sie die Schablone aus und testen Sie damit die Schuhe.

Hier noch ein Eltern-Profi-Tipp: Stellen Sie sich vor, wie die kleinen Zehen Ihrer Kinder Ihrer Tochter Ihres Sohnes neugierig in den Stiefel schlüpfen. Sobald der ganze Fußim Kinderstiefel steckt, sollte der große Zeh Ihrer Kinder bis zur vorderen Schuhgrenze ca. 12 mm Platz haben. Das ist wichtig, damit sich die Zehen gut bewegen und entwickeln können.

Nach Oben

2. So ermitteln Sie den richtigen Stiefelschaft

Kinderstiefel sind unterschiedlich hoch und weit geschnitten. Damit ihre Kinder Ihre Tochter Ihr Sohn einfach und bequem in den Stiefel einsteigen kann, ist es wichtig, die richtige Höhe des Stiefelschafts zu bestimmen. Das geht ziemlich einfach:

  • Das Werkzeug: Sie benötigen eine ebene Fläche, ein Maßband, einen Zettel und Stift.
  • Vorbereitung: Stellen Sie ihre Kinder Ihre Tochter Ihren Sohn mit Socken auf die ebene Fläche.
  • Wadenumfang: Suchen Sie den dicksten Wadenumfang und messen Sie diesen mit einem Maßband ab. Notieren Sie den ermittelten Wert.
  • Jetzt die Schafthöhe: Messen Sie ab dem dicksten Wadenumfang hinten die Höhe bis zur Ferse aus. Schreiben Sie sich den Wert ebenfalls auf.
Nach Oben

3. Wie sollten Kinderstiefel beschaffen sein?

Kinderstiefel müssen schon so einiges aushalten: Matschen, Toben, durch Pfützen rennen... All das macht Ihr Kind bestimmt auch unheimlich gern. Deshalb ist es wichtig, dass Kinderstiefel wasserfest und robust sind, um wenigstens eine Saison durchzuhalten.

Wenn Feuchtigkeit oder Kälte in den Schuh eindringt, kann das besonders unangenehm für die kleinen Füßchen werden. Vor allem in der kalten Jahreszeit wäre das fatal: Könnte sich dadurch doch die nächste Erkältung ankündigen. Daher ist es ganz wichtig - Stiefel müssen warm halten!

Wählen Sie einen Stiefel, der Wasser abweist und zusätzlich gut belüftet. Materialien, wie z.B. Gore-Tex, sind für Kinderschuhe sehr zu empfehlen, weil beide Voraussetzungen erfüllt werden.

Ein gutes Innenfutter sorgt bei ihren Kindern Ihrer Tochter Ihrem Sohn für ein angenehmes Tragegefühl und hält zusätzlich warm. Mittlerweile gibt es auch synthetische Felle, die ebenso gut warm halten wie echte.

Der Material-Check für Kinderstiefel:

  • Gut gefüttert: Prüfen Sie, ob der Stiefel ein gutes Innenfutter hat, um kalten Füßen vorzubeugen.
  • Gut umhüllt: Überlegen Sie zu welchem Anlass der Stiefel benötigt wird und, ob das Material dafür geeignet ist.
  • Sohle: Kinderschuhe sollten weiche Sohlen haben. So kann der Fußviel besser abrollen.
  • Schrittfest: Der Stiefel sollte rutschfest und flach sein. Kinderschuhe mit Absatz oder glatter Schuhsohle können leicht zu Unfällen oder Fußverletzungen führen.
Nach Oben

4. Auch das Gewicht des Stiefels spielt eine wichtige Rolle

Es sieht einfach niedlich aus, wenn kleine Kinder durch die Gegend trappeln und die Welt entdecken. Wussten Sie schon, dass Kinderstiefel im Vergleich zu Sandalen dreimal so schwer sein können? Deshalb ist es besonders wichtig, das Gewicht eines Kinderstiefels so gering wie möglich zu halten. Achten Sie daher auf folgende Faktoren:

  • Leichtgewicht: Der Stiefel sollte grundsätzlich so leicht wie nur möglich sein, um ihre Kinder Ihre Tochter Ihren Sohn nicht unnötig zu belasten.
  • Leichte Sohle: Achten Sie auf das Material der Sohle, denn hier sind oft versteckte Gewichte enthalten.
  • Materialcheck: Das Obermaterial macht oft den größten Anteil am Gewicht aus. Leder oder Vollgummi sind oft viel schwerer als Gore-Text. Hier gibt es große Unterschiede.

Ein besonderer Eltern-Tipp für Sie: Synthetik-Stiefel sind oft leichter im Gewicht und können unter Umständen sogar gewaschen werden. Ein gutes Merkmal ist: Je kleiner ihre Kinder sind Ihre Tochter ist Ihr Sohn ist , desto leichter sollten auch die Schuhe sein.

Nach Oben

5. Farbe bringt Freude ins Leben!

Quietschig bunt oder unauffällig lässig? Helfen Sie ihren Kindern Ihrer Tochter Ihrem Sohn bei der Entscheidung, indem Sie einfach ein paar Dinge voraussetzen. Hier kommt der Farben-Check für die Kinderstiefel:

  • Farben bestimmen: Setzen Sie sich mit ihren Kindern zusammen und besprechen Sie, welche Lieblingsfarben sie haben. ihrer Tochter zusammen und besprechen Sie, welche Lieblingsfarben sie habt. ihrem Sohn zusammen und besprechen Sie, welche Lieblingsfarben er hat. Überlegen Sie Alternativfarben, falls es die Wunschfarbe nicht gibt.
  • Aufmunterer: Versuchen Sie helle Farben zu finden. Bunt macht fröhlich!
  • Leuchtmittel: Accessoires wie Blinklichter oder Reflektoren am Stiefel helfen, dass Ihr Kind besser gesehen wird.

Kleiner Eltern-Experten-Tipp: Im Herbst und Winter sind helle Stiefel zwar pflegeintensiver, aber viel besser erkennbar. Achten Sie auf zusätzliche Warngeber wie Reflektoren.

Nach Oben

6. Der richtige Verschluss: Schnüre, Klett und Co

Wenn die Freunde an der Tür klingeln und ihre Kinder raus zum Spielen möchten, Ihre Tochter raus zum Spielen möchte, Ihr Sohn raus zum Spielen möchte, kann es gar nicht schell genug gehen. Wie gemein wäre es da, wenn die Freunde draußen warten müssen, weil der Stiefel nicht zugehen will. Und was ist jetzt sinnvoller: Schnürsenkel, Klett oder Reißverschluss?

Machen Sie einen kurzen Check:

  • Fähigkeit: Überlegen Sie, welche Verschlussart ihre Kinder schon beherrschen. Ihre Tochter schon beherrscht. Ihr Sohn schon beherrscht.
  • Flexibilität: Welcher Verschluss ist für Ihr Kind flexibel und schnell einstellbar?
  • Sicherheit: Achten Sie auf Stiefel, die Unfallrisiken vermeiden: Je weniger Ösen und Schlaufen, umso besser.

Ein kleiner Tipp von Eltern: Schnürsenkel sind eine tolle Sache. Doch nicht alle Kinder beherrschen die Bindetechnik oder haben die Geduld dazu. Außerdem kann es vorkommen, dass Kindergärten von Schnürsenkeln abraten, um das Unfallrisiko zu mindern. Das ist vor allem der Fall, wenn an den Kinderstiefeln viele Laschen, Ösen und Schlaufen sind.

Nach Oben

Der Kurzcheck für den Stiefelkauf:

  • Größe: Hat der Stiefel die richtige Größe und auch Reserve?
  • Weite: Ist der Kinderstiefel breit genug oder gar zu schmal?
  • Höhe: Können Ihre Kinder gut in den Stiefel einsteigen oder ist er zu eng oder zu weit? Kann Ihre Tocher gut in den Stiefel einsteigen oder ist er zu eng oder zu weit? Kann Ihr Sohn gut in den Stiefel einsteigen oder ist er zu eng oder zu weit?
  • Material: Besteht der Kinderstiefel aus einem wasserabweisenden Material?
  • Belüftung: Wie atmungsaktiv ist der Stiefel?
  • Futter: Ist das Innenfutter schön weich und warm?
  • Gewicht: Wie schwer ist der Kinderstiefel?
  • Reinigung: Kann der Stiefel gewaschen werden?
  • Sichtbarkeit: Sind Ihre Kinder mit dem ausgewählten Schuh gut zu sehen? Ist Ihre Tocher mit dem ausgewählten Schuh gut zu sehen? Ist Ihr Sohn mit dem ausgewählten Schuh gut zu sehen?
  • Verschluss: Können Ihre Kinder den Stiefel alleine Kann Ihre Tocher den Stiefel alleine Kann Ihr Sohn den Stiefel alleine öffnen und schließen?
  • Sicherheit: Wie sicher ist der Stiefel? Können Ihre Kinder damit hängen bleiben? Kann Ihre Tocher damit hängen bleiben? Kann Ihr Sohn damit hängen bleiben?

Der Ultra-Kurzcheck für den Stiefelkauf:

  1. Größe: Hat der Stiefel die richtige Größe und auch Reserve? Das finden Sie am Besten mit einer Schuhschablone heraus:
    • Das richtige Werkzeug: Sie brauchen dafür nur einen Stift und ein Blatt Papier (DIN A4).
    • Vorbereitung: Bitten Sie ihre Kinder, Ihre Tochter, Ihren Sohn, sich auf das Blatt Papier zu stellen.
    • Los geht's: Halten Sie den Stift gerade und umfahren Sie die Füße.
    • Gleich geschafft: Schneiden Sie die Schablone aus und testen Sie damit die Schuhe.

  2. Weite: Ist der Kinderstiefel breit genug oder gar zu schmal?


  3. Höhe: Können Ihre Kinder gut in den Stiefel einsteigen oder ist er zu eng oder zu weit? Kann Ihre Tocher gut in den Stiefel einsteigen oder ist er zu eng oder zu weit? Kann Ihr Sohn gut in den Stiefel einsteigen oder ist er zu eng oder zu weit?
    • Das Werkzeug:Sie benötigen eine ebene Fläche, ein Maßband, einen Zettel und Stift.
    • Vorbereitung:Stellen Sie ihre Kinder Ihre Tochter Ihren Sohn mit Socken auf die ebene Fläche.
    • Wadenumfang:Suchen Sie den dicksten Wadenumfang und messen Sie diesen mit einem Maßband ab. Notieren Sie den ermittelten Wert.
    • Jetzt die Schafthöhe:Messen Sie ab dem dicksten Wadenumfang hinten die Höhe bis zur Ferse aus. Schreiben Sie sich den Wert ebenfalls auf.

  4. Material: Besteht der Kinderstiefel aus einem wasserabweisenden Material?
    • Gut gefüttert: Prüfen Sie, ob der Stiefel ein gutes Innenfutter hat, um kalten Füßen vorzubeugen.
    • Gut umhüllt: Überlegen Sie zu welchem Anlass der Stiefel benötigt wird und, ob das Material dafür geeignet ist.
    • Sohle: Kinderschuhe sollten weiche Sohlen haben. So kann der Fußviel besser abrollen.
    • Schrittfest: Der Stiefel sollte rutschfest und flach sein. Kinderschuhe mit Absatz oder glatter Schuhsohle können leicht zu Unfällen oder Fußverletzungen führen.

  5. Belüftung: Wie atmungsaktiv ist der Stiefel?

  6. Futter: Ist das Innenfutter schön weich und warm?

  7. Gewicht: Wie schwer ist der Kinderstiefel?
    • Leichtgewicht:
      Der Stiefel sollte grundsätzlich so leicht wie nur möglich sein, um ihre Kinder Ihre Tochter Ihren Sohn nicht unnötig zu belasten.
    • Leichte Sohle:
      Achten Sie auf das Material der Sohle, denn hier sind oft versteckte Gewichte enthalten.
    • Materialcheck:
      Das Obermaterial macht oft den größten Anteil am Gewicht aus. Leder oder Vollgummi sind oft viel schwerer als Gore-Text. Hier gibt es große Unterschiede.

  8. Reinigung: Kann der Stiefel gewaschen werden?


  9. Sichtbarkeit: Sind Ihre Kinder mit dem ausgewählten Schuh gut zu sehen? Ist Ihre Tocher mit dem ausgewählten Schuh gut zu sehen? Ist Ihr Sohn mit dem ausgewählten Schuh gut zu sehen?
    • Farben bestimmen: Setzen Sie sich mit ihren Kindern zusammen und besprechen Sie, welche Lieblingsfarben sie haben. ihrer Tochter zusammen und besprechen Sie, welche Lieblingsfarben sie habt. ihrem Sohn zusammen und besprechen Sie, welche Lieblingsfarben er hat. Überlegen Sie Alternativfarben, falls es die Wunschfarbe nicht gibt.
    • Aufmunterer: Versuchen Sie helle Farben zu finden. Bunt macht fröhlich!
    • Leuchtmittel: Accessoires wie Blinklichter oder Reflektoren am Stiefel helfen, dass Ihr Kind besser gesehen wird.

  10. Verschluss: Können Ihre Kinder den Stiefel alleine Kann Ihre Tocher den Stiefel alleine Kann Ihr Sohn den Stiefel alleine öffnen und schließen?
    • Fähigkeit: Überlegen Sie, welche Verschlussart ihre Kinder schon beherrschen. Ihre Tochter schon beherrscht. Ihr Sohn schon beherrscht.
    • Flexibilität: Welcher Verschluss ist für Ihr Kind flexibel und schnell einstellbar?
    • Sicherheit: Wie sicher ist der Stiefel? Können Ihre Kinder damit hängen bleiben? Kann Ihre Tocher damit hängen bleiben? Kann Ihr Sohn damit hängen bleiben?

Nach Oben

Alles über Kindersandalen


Wussten Sie, dass Sandalen die älteste Form der Fußbekleidung sind? So gab es schon zur Zeit der Römer und im alten Ägypten Sandalen in den unterschiedlichsten Formen und Farben. Sie waren primitiv und doch so sinnvoll. Schon damals spielten Farben und Materialien eine große Rolle. Allerdings unterschied man damit den sozialen Rang. Und wie sieht es heute aus? Kinder lieben Sandalen. Aber nicht alle Kindersandalen sind empfehlenswert.


Kinder und Sandalen – der nächste Sommer kommt bestimmt!

Sommer, Sonne, Sonnenschein, so könnte es für viele Kinder immer sein. Das Wetter lockt die Kinder raus ins Freie und lädt zum Toben und Spielen ein. Was wäre ein Sommer ohne Sandalen an niedlichen Kinderfüßchen? Es wären schweißtreibende Monate. Doch Sandalen sorgen nicht nur für schicke Mode an den Füßen, sondern haben viel mehr Vorzüge als wir ahnen. So wird der Fuß bei Kindersandalen besser belüftet als bei Halbschuhen.


Ab wann zieht man Kindern Sandalen an?

Sobald Kinder laufen können, benötigen auch die Kleinsten geeignete Sandalen für die warme Jahreszeit. Denn kleine Kinder schwitzen im Sommer sehr stark an den Füßen. Der Grund dafür ist, dass Kinder die gleiche Anzahl an Schweißdrüsen am Fuß besitzen wie wir Erwachsene. Tragen Kinder also im Sommer Sandalen, wird der Fuß besser belüftet. Kleinere Kinder sind oft noch tapsig und flitzen gern wild umher. Achten Sie auf Sandalen, die etwas höher geschnitten sind. Das sorgt dafür, dass der Knöchel einen besseren Halt hat. Ob Ihr Kind schon laufen kann oder nicht: Das Barfußlaufen ist zwar immer noch eine wunderschöne und gesunde Methode des Laufens. Nur leider gibt es Orte oder Situationen, wo das Tragen von Kindersandalen einfach von Vorteil oder erforderlich ist.


Ab welcher Temperatur sind Kindersandalen zu empfehlen?

Sandalen sind ideal für warmes Frühlings- und Sommerwetter. Sind die Temperaturen morgens noch frisch, können einfach Söckchen angezogen werden. Eine gute Belüftung ist dennoch weiterhin gegeben. Achten Sie aber darauf, dass Ihr Kind mit den Socken nicht in der Sandale hin- und herrutscht. Das könnte unter anderem dazu führen, dass ihr Kind keinen sicheren Halt mehr hat und leichter umknickt. Sobald die Temperaturen ansteigen, können Sie die Socken ganz weglassen. Denn nichts ist schöner und gesünder für Kinderfüße, als wenn sie trocken und gut belüftetet sind.

Nach Oben

Welche Arten von Sandalen sind für Kinder geeignet?

Sandalen gibt es in vielerlei Formen zu kaufen. Aber sind auch alle Formen für Kinder geeignet?

In der folgenden Auflistung finden Sie alle Formen von Sandalen. Hier finden Sie auch Hinweise, ob dieser Schuhtyp für Kind geeignet ist:

Arten von Kindersandalen Was kennzeichnet diesen Schuh? Ist dieser Schuh-Typ für Kinder geeignet?
Flipflops Diese Sandalen-Art gehört zur Gruppe der Zehenstegsandalen. Man erkennt sie daran, dass sie aus einem wasserunempfindlichen Material bestehen. Nur der große Zeh besitzt eine Art Halterung. Sie sind zur Ferse hin offen und man erkennt sie am typischen floppenden Geräusch. Dieser Schuh-Typ ist nur für Kinder geeignet, die schon sicher im Laufen sind. Flipflops bieten durch die Bauart sehr wenig Halt für den Fuß.
Zehentreter Zehentreter, auch Zehenstegsandalen genannt, sind den Flipflops sehr ähnlich. Der Unterschied besteht im Wesentlichen im Material. Auch sind sie aufwendiger verarbeitet. Zehentreter sind mit Riemchen und ohne erhältlich. Für kleinere Kinder sollte ein Verschluss an der Fessel vorhanden sein, um so mehr Halt zu gewährleisten.
Sandalen Die Sandale ist die bekannteste Form. Dieser Schuh wird mit einem Riemchen verschlossen. Er hat eine flache Sohle, die mal biegsamer und mal fester sein kann. Für Kinder ideal zum Laufen. Achten Sie hierbei auf eine Verschlussart, die ihr Kind beherrscht.
Sandalette Sandaletten sind Sandalen, die einen kleinen Absatz haben. Die Verschlussart ist die gleiche wie bei Sandalen. Kinderschuhe mit Absatz können unter Umständen zu Haltungsschäden führen. Wenn Sie solch einen Schuh wählen, dann nur für laufbegabte Kinder und nur für kurze Laufzeiten.
Trekkingsandale Diese Kindersandalen sind feste Sandalen, die einem Turnschuh ähneln. Allerdings sind diese dennoch offen gestaltet und bieten einen festen Halt. Diese Sandalen können an verschiedenen Stellen am Schuh individuell eingestellt werden. Die Sohle ist sehr flexibel. Ideal für Lauflernkinder, Wanderungen, sportliche Aktivitäten oder einfach für den Alltag.
Badesandale Die Badesandale gibt es mit und ohne Fesselriemen. Es gibt aber auch sogenannte Schlüpfschuhe. Alle Formen sind wasserfest und zum Baden geeignet. Für alle Kinder im Laufalter geeignet. Ideal zum Baden in Gewässern mit Steinen oder rutschigen Bereichen.
Keilsandalette Die Keilsandalette hat eine keilförmig geformte Sohle. Sie ist vorn niedrig und verläuft zur Ferse hin immer höher. Diese Schuhart ist für Kleinkinder nicht zu empfehlen, da hier Umknickgefahr droht.
Nach Oben

Die Verschlussarten bei Kindersandalen

Wie auch bei Halbschuhen gibt es im Sandalenbereich verschiedenste Verschlussarten. Überlegen Sie vor dem Kauf, welche Verschlussart Ihr Kind schon beherrscht. Welche ist sinnvoll?


  • Klettverschluss: Klettverschlüsse sind schnell zu öffnen. Diese Verschlussart ist ideal für kleine Kinder, die sich gern allein an- und ausziehen möchten. Es gibt Sandalen mit Klettverschlüssen im Fersenbereich, im Zehenbereich und Fesselbereich.
  • Riemen: Riemenverschlüsse bestehen aus Leder und besitzen eine Schnalle. Sie werden wie ein Gürtel verschlossen. Diese Verschlussart ist etwas kniffliger und eher für ältere Kinder geeignet. Riemen findet man oft im Fesselbereich, aber auch im vorderen Bereich, um die Weite besser einzustellen.
  • Gummizug: Einen Gummizug findet man oft an Trekkingsandalen und dient dem schnellen Ein- und Ausstieg. Mittels eines Gummibands und eines Feststellers kann der Schuh leicht geöffnet und festgezogen werden.

Die Kindersandalen sollten eine flache Sohle haben, damit ihr Kind nicht mit dem Absatz hängen bleibt oder gar umknickt. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind den Verschluss der Sandale leicht bedienen kann.


Die 6 Fakten für die perfekten Kindersandalen

Was zeichnet eine gute Sandale für Ihr Kind aus? Hier finden Sie die wichtigsten Tipps im Überblick:

  • Sohle: eine weiche, atmungsaktive und rutschhemmende Sohle ist auch für Kinderschuhe wichtig
  • Verschluss: Wählen Sie Kinderschuhe, die einfach, sicher und variabel sind
  • Schuhlänge: sorgen Sie für eine ausreichende Schuhlänge, 10-12 mm Zehenfreiheit im vorderen Bereich sind wichtig
  • Schuhweite: Die Weite sollte auch bei Sandalen variabel einstellbar sein
  • Absatz: nehmen Sie Kindersandalen mit flacher Sohle ohne Absatz
  • Material: Kinderschuhe sollten atmungsaktiv, für den entsprechenden Anlass geeignet sein
Nach Oben

Alles über Lauflernschuhe


Kleine Kinder sind so tapsig und niedlich, wenn sie die ersten Schritte machen. Zuerst ziehen sie sich vorsichtig an Gegenständen hoch und sind ganz wacklig auf den Beinchen. Dann versuchen sie einen Schritt nach dem anderen zu machen. Oft gelingt anfangs nur ein kleiner Schritt. Dann plumpsen sie immer wieder zu Boden. Aber sie geben nicht auf und versuchen es immer wieder. Wenn diese Phase des Laufenlernens beginnt, kommt auch langsam die Zeit für die ersten Kinderschuhe.


Ab wann brauchen Kinder Lauflernschuhe?

Kinder lernen täglich eine Menge dazu. Ob es das Krabbeln, Hinsetzen oder Laufenlernen ist, sie üben und üben, bis sie es irgendwann beherrschen. Der Weg zum eigenständigen Laufen ist lang und kostet Kinder viel Kraft und Ausdauer. Seien Sie geduldig, denn die Kinder flitzen schneller los, als man oftmals denkt.


Sicherlich ist es am schönsten, wenn Kinder so oft wie möglich barfuß oder mit Söckchen herumtollen. Für die Fußgesundheit ist das einfach am besten. Warum braucht Ihr Kind also überhaupt Lauflernschuhe? Nun, die Frage ist einfach zu beantworten. Oft gibt es Situationen, in denen ein Lauflernschuh einfach angebrachter ist. Lauflernschuhe sind ideal für Kinder, die anfangen, sich an Dingen hochzuziehen, um sicherer zu stehen. Besonders, wenn Sie mit Ihrem Kind draußen unterwegs sind, der Fußboden oder die Straße verschmutzt ist, bieten sich Lauflernschuhe an. Sie schützen die Kinderfüße nicht nur vor Kälte, sondern auch vor Verletzungen und sie geben zusätzlich Halt und Unterstützung. Meist starten Kinder im Alter zwischen ca. 7 und 9 Monaten mit dem Krabbeln. Da jedes Kind aber zu seinem ganz eigenen definierten Zeitpunkt mit dem Laufen anfängt, ist es schwer, eine feste Altersangabe zu machen. Sie müssen auch nicht sofort Lauflernschuhe verwenden, sobald Ihr Kind die ersten Schritte macht. Barfuß ist noch immer am gesündesten, aber leider nicht immer machbar. Entscheiden Sie also ganz nach Ihren Bedürfnissen.

Nach Oben

Wie lange tragen Kinder eigentlich Lauflernschuhe?

Zuerst einmal muss zwischen zwei Arten der Lauflernschuhe unterschieden werden: Es gibt zum einen sogenannte Krabbelschuhe. Meist werden diese ab dem 7. Altersmonat benötigt. In diesem Alter beginnen Kinder mit den ersten Krabbelbewegungen. Danach kommen die ersten weichen Halbschuhe mit dünner Sohle. Beide gehören zur Kategorie Lauflernschuhe.


Fangen Kinder gerade erst an zu krabbeln oder robben, sind Lauflernschuhe mit weicher Wildledersohle ideal. Sie sind leicht, weich und halten gut am Fuß. Der Fuß ist frei beweglich und die Sohle so dünn, dass die Kinderfüßchen weiterhin alles gut fühlen und wahrnehmen können. Natürlich können Sie auch rutschfeste Socken verwenden. Da Socken jedoch die Eigenschaft haben, herunterzurutschen, sind Lauflernschuhe oder Krabbelschuhe mit Gummiband eine bessere Alternative.


Sobald der Moment kommt, in dem Kinder richtig loslaufen, sollten Sie auf gute Halbschuhe mit einem höheren Schaft umsteigen. Lauflernschuhe mit höherem Schaft bieten mehr Halt am Knöchel und verhindern so das Umknicken.

Egal welche Schuhsorte Sie verwenden: Achten Sie immer darauf, dass der Kinderschuh gut sitzt und ausreichend Platz bietet. Kinderfüße wachsen in den ersten Jahren sehr schnell. Eine Überprüfung alle zwei bis drei Monate ist daher empfehlenswert.


Was macht gute Lauflernschuhe aus?

Lauflernschuhe gibt es in Hülle und Fülle, aber nicht jeder Schuh ist auch für Ihr Kind geeignet. Ob Glitzerschuh oder coole Treter: Bei Lauflernschuhen sollten Sie in erster Linie darauf achten, dass die Qualität vor dem Preis steht. Bedenken Sie, dass Ihr Kind mit gesunden Füßen zur Welt kommt. Ein schlecht sitzender Lauflernschuh kann den Fuß nicht nur einengen, sondern auch dauerhaft schädigen.

Achten Sie beim Schuhkauf darauf, dass es sich um einen leichten und weichen Schuh handelt. Trägt Ihr Kind den Lauflernschuh voraussichtlich den ganzen Tag, sollten Sie zudem auf eine gute Belüftung des Schuhs achten. Gute Lauflernschuhe sind flexibel, haben eine rutschfeste Sohle und geben einen guten Halt.

Besonders Lauflernschuhe sollten schadstoffgeprüft und speichelfest sein. Kinder in diesem Alter sind noch sehr gelenkig und stecken auch gern mal einen Gegenstand in den Mund. So kann auch schnell ein Schuh im Kindermund landen.

Nach Oben

Checkliste Lauflernschuhe

Machen Sie den Test und finden Sie die perfekten Lauflernschuhe für Ihre Kinder:


Der richtige Lauflernschuh? Wir geben Ihnen Tipps!
Beginnt Ihr Kind mit Krabbeln und Hochziehen? Verwenden Sie weiche Lauflernschuhe, wie z. B. Krabbelpuschen.
Läuft Ihr Kind schon mehrfach kleine Strecken? Für den Aufenthalt im Freien sollten Sie auf festere Lauflernschuhe umsteigen.
Material-Check für Lauflernschuhe:
Beweglich und weich? Achten Sie auf eine weiche Sohle und einen beweglichen Schuh. Nur so kann Ihr Kind den Fuß richtig abrollen.
Rutschfest und stabil? Achten Sie darauf, dass der Lauflernschuh eine rutschfeste Sohle hat und Krabbelphasen gut aushält.
Bequem und sicher? Der Fuß muss genügend Platz im Lauflernschuh haben. Achten Sie auf die richtige Größe und guten Halt am Knöchel.
Größen-Check für Lauflernschuhe:
Passt der Lauflernschuh? Ermitteln Sie die Schuhgröße Ihrer Kinder, indem Sie die Länge und Breite des Fußes abmessen. Messen Sie von Ferse bis Zehenspitze und geben noch ca. 1,2 cm ab großem Zeh als Reserve hinzu.
Wie oft werden Kinderfüße nachgemessen? Da die Füße von Kindern schnell wachsen, empfiehlt sich eine Nachmessung alle 2-3 Monate. So können Sie am besten feststellen, ob die Lauflernschuhe noch gut passen.
Nach Oben

Alles über Kinderhausschuhe


Ich suche Hausschuhe für    und  .

Es ist Sonntagnachmittag. Die Eltern sitzen zu Hause und entspannen sich auf dem Sofa. Im Kinderzimmer hört man die kleine Hanna. die kleine Hanna und den Torsten. den kleinen Torsten. Sie spielen Sie spielt Er spielt Flieger und rennen rennt rennt wie ein Flugzeug durch die Wohnung. „Ich fliege durch die Luft und gleich mache ich einen Looping!“ Da stürmen beide stürmt sie stürmt er auch schon das Wohnzimmer, bekommen bekommt bekommt die Kurve nicht ganz und rutschen rutscht rutscht auf dem Holzfußboden aus. Klatsch! Da liegen Hanna und Torsten liegt Hanna liegt Torsten auf dem Boden. Die Mama hilft ihnen ihr ihm auf und sieht, dass sie sie er keine Hausschuhe tragen. trägt. trägt. „Kein Wunder, dass ihr du du ausgerutscht seid bist bist. Warum habt ihr hast du hast du denn keine Schuhe an?“ Das verwirrt Hanna und Torsten Hanna Torsten etwas: „Warum sollen wir soll ich soll ich denn Schuhe in der Wohnung anziehen?“


Wozu sind Hausschuhe eigentlich nützlich?

Hausschuhe sind schon lange bekannt und werden schon seit der Antike verwendet. Als Hausschuh wird ein Schuh bezeichnet, den man im Haus trägt. Das klingt nicht nur einfach, sondern auch logisch. Und warum Hausschuhe getragen werden, ist ebenfalls leicht zu erklären: Hausschuhe sollen der häuslichen Gemütlichkeit dienen. Ein normaler Straßenschuh sitzt weitaus fester am Fuß und ist zudem nicht so sauber. Ein Hausschuh hingegen ist hygienischer und schont außerdem den Bodenbelag in der Wohnung. Da jedoch Wohnungen unter Umständen auch fußkalt sein können oder der Bodenbelag glatt ist, sind Hausschuhe auch für Kinder empfehlenswert. In Kindergärten herrscht sogar überwiegend Hausschuh-Pflicht für Kinder. Es gibt auch Grundschulen, in denen es Pflicht ist, dass Kinder Hausschuhe tragen.


Zählen wir kurz auf, für welche Zwecke Hausschuhe sinnvoll sind:

  • Achtung Rutschgefahr: Minimieren der Rutschgefahr durch rutschfeste Sohle
  • Reduzierung der Verletzungsgefahr: Fuß oder Zeh ist mit Hausschuhen besser geschützt
  • Sicherer Halt: Ihre Tochter ist Ihre Kinder sind Ihr Sohn ist im Lauflernalter sicherer unterwegs
  • Warmhalten der Füße: Bei kalten Böden kann ein Hausschuh Blasenerkrankungen verhindern.

Was ist besser - dicke Socke oder Hausschuh?

Fest steht nach wie vor, dass das Barfußlaufen immer noch am schönsten und gesündesten ist. Aber was macht man in der kalten Jahreszeit oder wenn Hausschuhe erwünscht sind? Im Prinzip ist beides möglich – dicke Socken sind bei Kindern ebenso gut zu tragen wie Hausschuhe. Allerdings gibt es hier eine Sache zu berücksichtigen. Achten Sie darauf, dass Ihre Tochter Ihre Kinder Ihr Sohn keine rutschigen Socken trägt tragen trägt, sondern eher sogenannte Stoppersocken. Wenn Sie kleine Kinder haben, sollten Sie bedenken, dass diese gern mit ihren Socken spielen und sie leicht ausziehen können. Daher hat ein Hausschuh einen entscheidenden Vorteil. Sie können nicht so leicht ausgezogen werden. Hausschuhe bieten oft mehr Halt, was besonders bei kleineren Kindern hilfreich sein kann.


Braucht Ihre Tochter Brauchen Ihre Kinder Braucht Ihr Sohn Hausschuhe?

Haben Sie kalte Fußböden zu Hause?

JA

NEIN

Haben Sie glatte Fußbodenbereiche im Haus? (Fliesen, Parkett o.Ä.)

JA

NEIN

Geht Ihre Tochter Gehen Ihre Kinder Geht Ihr Sohn in den Kindergarten, die Krippe oder die Grundschule?

JA

NEIN


Konnten Sie mindestens eine Frage mit JA beantworten, könnte es sein, dass Sie Hausschuhe für Ihre Tochter Ihre Kinder Ihren Sohn benötigen. Überlegen Sie in aller Ruhe und überprüfen Sie, ob durch Rutschgefahr oder Stoßgefahr ein Unfallrisiko bestehen könnte.


Welche Hausschuhe gibt es für Ihre Tochter? Ihre Kinder? Ihren Sohn?

Auch bei den Hausschuhen finden Sie eine große Auswahl für Ihre Tochter Ihre Kinder Ihren Sohn. Der typische Pantoffel ist ein einfacher und leichter Schlüpf Schuh, der an der Ferse offen ist. Auch Sandalen werden gern als Hausschuh verwendet, da diese Schuhart offen gearbeitet ist und der Fuß gut belüftet werden kann. Ob Gymnastikschuhe, Hüttenschuhe oder Clogs, Slipper, Krabbelpuschen oder Filzschuhe – wichtig ist, dass die Hausschuhe gut sitzen und dem Fuß ausreichend Platz bieten.


Wie finden Sie den passenden Hausschuh für Ihre Tochter? Ihre Kinder? Ihren Sohn?

„Ruckedigu, kein Platz ist im Schuh...“ Dieser Satz ist ein wenig abgewandelt, aber das Märchen, aus dem er stammt, kennt jedes Kind. Doch wie erkennen Sie als Eltern, ob der Schuh gut passt?

Sie können oft schon am Gang erkennen, ob Ihre Tochter Ihre Kinder Ihr Sohn mit dem ausgewählten Hausschuh gut laufen kann können kann. Läuft das Kind unsicher, hebt die Füße steif an oder stolpert es häufig? Dann sitzen die ausgewählten Hausschuhe vielleicht doch nicht gut genug. Achten Sie darauf, dass Ihre Tochter Ihre Kinder Ihr Sohn mit den Hausschuhen richtig abrollt abrollen abrollt und nicht über den Boden schleift schleifen schleift. Rutscht Ihre Tochter Rutschen Ihre Kinder Rutscht Ihr Sohn öfter beim Gehen aus dem Pantoffel, ist er unpassend. Ein guter Hausschuh sitzt nicht nur gut, sondern bietet auch für die Zehen ausreichend Platz. Ein Abstand von 12 mm zwischen großem Zeh und Schuhspitze ist der Mindestabstand, welcher eingehalten werden sollte. Auch die Schuhweite ist bei Hausschuhen wichtig. Der Fuß ihres Kindes soll sich entspannen können.

Richtig belüftet? Ob Pantoffel, Slipper oder Hausschuh - wichtig ist immer, dass der Kinderfuß gut belüftet wird. Achten Sie also auf ausreichende Belüftung durch atmungsaktives Material.

So finden Sie den perfekten Hausschuh
für
Ihre Tochter Ihre Kinder Ihren Sohn!
Sie möchten in aller Kürze die wichtigsten Tipps für den richtigen
Hausschuh erhalten? Hier finden Sie alle.

Welche Passform?

- Ausreichend Platz und ein gutes Fußbett in Pantoffel oder Hausschuh sind sehr wichtig.

- Zehen brauchen Bewegungsfreiraum! Es sollten ca. 12 mm Platz zwischen großem Zeh und Schuhspitze sein.

- Hausschuhe, die geschlossen sind, sollten guten Halt geben.

- Der Kinderfuß soll entspannen und nicht verkrampfen!

Welches Material?

- Wählen Sie eine gute Belüftung durch qualitativ hochwertiges Material.

- Verzichten Sie auf Schuhmaterial mit Weichmachern.

- Naturmaterialien sind weicher und atmungsaktiver (Leder, Filz, Kork).

Welche Sohle?

- Entscheiden Sie sich für eine weiche Sohle, damit der Fuß abrollen kann.

- Wählen Sie einen Hausschuh mit atmungsaktiver Sohle.

- Suchen Sie rutschfeste Materialien aus.

Welcher Verschluss?

- Entscheiden Sie sich für Hausschuhe mit einer Verschlussart, die Ihre Tochter beherrscht Ihre Kinder beherrschen Ihr Sohn beherrscht.

- Klettverschlüsse sind einfach und leicht zu handhaben.

- Krabbelschuhe als Hausschuhe mit Gummibändchen sind für kleinere Kinder im Lauflernalter ideal, da sie gut am Fuß halten.

- Ihre Tochter will Ihre Kinder wollen Ihr Sohn will schnell zum Spielen. Verzichten Sie lieber auf aufwendige Verschlüsse am Hausschuh.

Welcher Hausschuh?

- Pantoffel, Slipper, Krabbelschuh, Sandale, Hüttenschuh oder Clogs? Wählen Sie einen Schuh, mit dem Ihre Tochter Ihre Kinder Ihr Sohn gut und sicher laufen kann können kann.

- Ist Ihre Tochter Sind Ihre Kinder Ist Ihr Sohn älter? Dann lassen Sie es bei der Farbwahl mitentscheiden. Schließlich soll ihr Kind die Hausschuhe auch tragen wollen.

Wie viele Hausschuhe?

- Je länger Kinder einen Hausschuh am Tag tragen, desto schneller ist dieser verschwitzt oder kaputt. Besorgen Sie rechtzeitig ein weiteres Paar Hausschuhe als Ersatz.

- Überlegen Sie, wo Hausschuhe gebraucht werden für Ihre Tochter Ihre Kinder Ihren Sohn.

- Denken Sie daran, dass der Fuß Ihrer Tochter Ihrer Kinder Ihres Sohnes wächst. Überprüfen Sie alle 2-3 Monate, ob der Hausschuh noch passt.

Nach Oben

Alles über Gummistiefel für Kinder


Es regnet und es plätschert? Egal! Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung. Regen gehört zum Wetter einfach dazu. Und Kinder lieben es, zu toben und zu matschen. Was gibt es also Lustigeres, als mit Gummistiefeln durch volle Pfützen zu stampfen?

Ab wann tragen Kinder Gummistiefel?

Kinder lieben es, durch die Pfützen zu toben oder im Matsch zu spielen. Wenn sie eine Pfütze schon von Weitem sehen, gibt es kaum noch ein Halten und „platsch“ stehen sie mitten in der Brühe und freuen sich des Lebens. Da interessiert es sie nicht, ob die Schuhe wasserdicht sind. Kinder lieben diese Momente und man sollte sie ihnen auch gönnen. Wichtig ist nur, dass Sie die richtige Kleidung für Ihr Kind auswählen. Also rein in die Gummistiefel, in Matschhose und Regenjacke und die Saison ist ganzjährig!

Sobald Kinder selbst laufen, können sie Gummistiefel tragen. Zwar laufen sie anfangs noch etwas tapsig, aber dem können Sie ein wenig entgegenwirken, indem Sie ein paar Dinge beim Gummistiefelkauf beachten.

Nach Oben


Was macht einen guten Gummistiefel aus?

Gummistiefel oder auch Kaloschen, Galoschen, Regenstiefel oder Schlüpfschuhe genannt – es gibt sie von super leicht bis massiv und schwer. Doch welcher Stiefel ist der richtige für Ihr Kind? Wir wollen Ihnen die Suche ein wenig erleichtern. Ist ihr Kind noch klein und leicht, sollte auch der Stiefel leicht sein. Alles was schwer und unbiegsam am Fuß ist, kann für „Schlurfen“ sorgen. Grund dafür ist, dass Kinder den Fuß einfach nicht richtig anheben können, weil der Stiefel so schwer ist oder der Fuß nicht richtig abrollen kann. Der Fuß sollte im Stiefel bequem Platz finden, sodass sich alle Zehen frei bewegen können. Denken Sie an die ca. 12 mm Platz vom großen Zeh bis zur Stiefelspitze! Kleine Kinder können oft noch nicht beurteilen, ob der Schuh passt oder drückt. Wenn Sie ganz unsicher sind, erstellen Sie einfach eine Schablone vom Fuß Ihres Kindes und stecken diese in den Gummistiefel hinein. Nun können Sie mit der Hand nachfühlen, ob der Fuß genug Platz hat.

Prüfen Sie, ob der Gummistiefel stark riecht. Was streng nach Kunststoff riecht, kann auch nicht unbedingt gesund für Ihr Kind sein. Wählen Sie eine Farbe, die auch in der dunklen Jahreszeit gut erkennbar ist und auch in ein paar Monaten noch den Geschmack Ihres Sprösslings trifft. Viele Gummistiefel haben heutzutage Reflektoren an der Ferse. Achten Sie darauf, dass der Stiefel rutschfest ist. Besonders in der Winterzeit können Gummistiefel gefährlich glatt werden. Prüfen Sie es am besten gleich von Anfang an.


Viel oder wenig – was kostet ein guter Gummistiefel?

Regenstiefel gibt es von billig bis teuer, doch was definiert das Wort „teuer“ wirklich? Wenn Sie mehrfach im Jahr Gummistiefel kaufen müssen, weil sich die Sohle ablöst oder das Material porös wird, der Stiefel ausbleicht oder gar bricht – dann können Sie von teuer sprechen. Sicherlich hat der Gummistiefel vielleicht nicht viel gekostet, aber die häufigen Nachkäufe, Umtauschaktionen oder Reparaturen sind nicht nur kosten-, sondern auch zeitintensiv. Schonen Sie also besser gleich Ihre Nerven und prüfen Sie das Preis-Leistungsverhältnis. Bedenken Sie, dass Kinder mit gesunden Füßen zur Welt kommen. Tragen Kinder schon früh falsches oder ungesundes Schuhwerk, kann das erhebliche Spätfolgen haben. Sparen Sie daher bitte nicht am falschen Ende, sondern investieren Sie in die Gesundheit Ihres Kindes.

Nach Oben
So finden Sie den perfekten Gummistiefel! Damit ihr Kind bequeme Gummistiefel trägt, sollten Sie vor dem Kauf folgende Punkte abfragen:
Die richtige Größe? Ermitteln Sie zuerst die richtige Größe des Kinderfußes. Nehmen Sie auch das Maß von der Wade und ermitteln Sie die Schafthöhe und Schaftweite. Sind die gewünschten Gummistiefel in der ermittelten Größe vorhanden? Entspricht die Größenangabe der Realität?
Was ist mit der Verarbeitung? Schauen Sie sich die Verarbeitung des Gummistiefels genauer an. Sind die Nähte gut verklebt? Welches Material ist innen und außen verwendet worden? Sind die Stiefel für den gewünschten Zweck haltbar?
Wie ist die Optik? Gefällt Ihrem Kind die ausgewählte Farbe oder das Muster? Würde ihr Kind den Stiefel auch noch in ein paar Monaten tragen wollen? Sieht der Gummistiefel stabil und wasserdicht aus?
Ist die Sohle gut? Ist der Gummistiefel rutschfest genug? Hat der Stiefel einen kleinen Absatz, damit der Gummibund der Matschhose genug Halt findet? Ist die Sohle weich und biegsam oder eher fest? Ist das Profil der Sohle grob und schrittfest oder eher fein und glatt?
Was ist mit dem Gewicht? Gummistiefel können unterschiedlich schwer ausfallen. Achten Sie beim Kauf auf die Angabe des Gewichts. Kann ihr Kind den Fuß bequem anheben oder tut es sich schwer?
Gut gefüttert? Je nach Saison sollten Sie darauf achten, ob der Gummistiefel gefüttert bzw. ungefüttert ist. In der kalten Jahreszeit sollten die Kinderschuhe generell gefüttert sein. In der warmen Jahreszeit sollte eine atmungsaktive Sohle im Gummistiefel Platz finden, damit der Schweiß absorbiert werden kann.
Wie ist die Passform? Es gibt schmale und auch weite Füßchen. Genauso ist es mit Regenstiefeln. Auch hier gibt es unterschiedlich breite Schuhe.
Für welchen Einsatz? Überlegen Sie vor dem Kauf, für welchen Einsatz der Gummistiefel verwendet werden soll. Davon können Sie z. B. auch abhängig machen, ob der Stiefel oben am Schaft einen Gummizug braucht oder nicht. Benötigen Sie nur ein Paar für zu Hause? Geht ihr Kind in den Kindergarten? Soll dort dauerhaft ein Paar geparkt werden? Benötigen Sie Ersatzschuhe?
Welches Material? Gummistiefel für Kinder werden aus verschiedensten Materialien gefertigt. War es früher noch Gummi aus Naturkautschuk, ist es heute Kunststoff. Das ist nicht unbedingt schlimm. Dennoch sollten sie z. B. eher auf Kinderschuhe mit starkem Geruch nach Kunststoff verzichten. Oft sind hier viele Weichmacher enthalten, die sich ggf. gesundheitsschädlich auswirken können.
Nach Oben

Interview zum Thema Kinderschuhe und Stolpern


Im nachfolgenden Interview haben wir einen Experten zum Thema Stolpern befragt, denn viele Eltern haben schon oft erlebt: Kinder bekommen neue Schuhe und geraten beim Laufen ins Stolpern.

Aber warum ist das so? Können Eltern etwas dagegen tun? Sind die Kinderschuhe falsch angepasst? Oder liegt eine Fehlentwicklung des kindlichen Fußes vor?

Diese und andere Fragen stellen wir heute an den Fuß- und Beintherapeuten Andreas Herr.


Herr Andreas Herr, Sie sind seit vielen Jahren erfahrener Therapeut und beschäftigen sich mit den Fußproblemen von Kindern und Jugendlichen. Können Sie den Eltern erklären, weshalb Kinder stolpern? Was können die Ursachen dafür sein?

Fast immer ist es nur eine Unaufmerksamkeit der Kinder, die zum Stolpern führt. Nach ein paarmal Hinfallen erledigt sich das Problem oft von allein. Selbstverständlich führen zu große und zu schlabbrige Schuhe ebenfalls dazu, dass Kinder leicht stolpern. Das Problem, das mir aus der Praxis – insbesondere durch Schulbesuche – bekannt ist: Viele Eltern lassen ihre Kinder im Herbst die Schuhe vom Vorjahr anziehen, die dann viel zu klein sind. Wenn Oma dann neue Kinderschuhe kauft, sind die grundsätzlich viel zu groß. Dieses Verhalten stammt noch aus den Nachkriegsjahren, als Schuhe noch sehr teuer waren.


Gibt es eine bestimmte Altersklasse, in der das Stolpern besonders häufig auftritt? Und warum ist das in diesem Alter so?

Ab den ersten Schritten bis etwa zum 4. Lebensjahr stolpern Kinder aus o.g. Grund, das gehört zum Laufenlernen halt dazu. Kinder, die später auch noch stolpern, haben meist einen Innengang (Entengang).


Welche Folgen können aus therapeutischer Sicht auftreten, wenn Kinderschuhe zu klein sind bzw. falsch ausgewählt wurden?

Kinderfüße sind relativ weich und leicht (ver-)formbar. Zu kleine Kinderschuhe können zu schiefen und verkrüppelten Zehen führen. Ferner fördern zu kleine Schuhe bei manchen Kindern die Bildung eines Hohlfußes.


Woran erkennen Sie als Therapeut, dass ein Kind falsch angepasste bzw. ungesunde Kinderschuhe trägt?

Zu kleine Schuhe erkennt man schnell daran, dass der große Zeh sich durch das Oberleder an der Schuhspitze drückt. Bei Kindern mit Knickfüßen führen zu schwammige Sohlen dazu, dass der Fuß noch stärker einknickt. Das ist auch bei "orthopädischen Einlagen" aus billigem Weichschaum sehr oft der Fall! Weil sich Knickfüße unmittelbar auf das Wachstum der Beinachse auswirken, müssen betroffene Kinder (30 %) auf jeden Fall feste Einlagen in den Schuhen tragen.


Wie wirken sich gut angepasste Kinderschuhe auf das Laufverhalten der Kinder aus?

Das Thema Schuh wird leider viel zu wichtig genommen. Fakt ist, dass Kinder so oft wie möglich auf weichen und unebenen Naturböden barfuß laufen müssen, damit sich die Fußmuskulatur so festigen kann, wie es von der Natur vorgesehen ist. Schuhe sind nur als Schutz vor Kälte und Großstadtschmutz zu betrachten. Wenn ein Kind ein abnormales Laufverhalten hat, liegt es mit einer Wahrscheinlichkeit von über 95 Prozent nicht am Schuh!


Welche wichtigen Tipps geben Sie den Eltern beim Kauf von Kinderschuhen mit auf den Weg?

Die Sohle muss im Bereich des Ballens und der Zehe ganz leicht biegsam sein, damit der Fuß mit möglichst wenig Beeinträchtigung abrollen kann. Man testet das, indem man die Schuhe mit der Hand nach oben biegt. Der Widerstand darf nicht zu groß sein. Die neuen Schuhe sollten etwa 1 - 1,5 cm länger als der Fuß sein.


Vielen Dank für das Interview!

Nach Oben

Der schnelle Überblick für gesunde Kinderfüße und richtige Kinderschuhe


Sind Schuhe die Ursache für das Stolpern bei Kindern?      

Wenn Kinderschuhe zu groß sind oder falsch angepasst wurden: Ja. Wenn Kinder hin und wieder stolpern, die Kinderschuhe aber richtig angepasst sind: Nein.


Wie bleiben Kinderfüße lange gesund?

Kinder sollten viel barfuß auf weichem Untergrund, wie Sand oder Gras, laufen. Fußgymnastik oder lustige Fußspiele trainieren die Muskulatur und beugen frühzeitig Fehlstellungen bei Kinderfüßen vor.


Worauf sollte beim Kauf der Kinderschuhe geachtet werden?

Die Länge und Breite der Kinderschuhe muss richtig ermittelt werden. Bei der Länge sollten ca. 1 bis 1,5 cm mehr Platz eingeplant werden.


Wie erkennen Eltern gute Kinderschuhe?

Die Schuhsohle muss leicht biegsam sein, damit die Kinder ihren Fuß gut abrollen können. Das Obermaterial der Kinderschuhe sollte atmungsaktiv und weich sein. Der Schuh muss einen sicheren Halt geben und darf nicht zu eng und nicht zusein.

Nach Oben

Der Ratgeber für die richtige Fußmessung


Passen die Kinderschuhe noch?

Ruckedigu, kein Platz ist im Schuh? Es gibt viele Mittel und Wege, einen Kinderschuh auf die Passgenauigkeit zu überprüfen. Doch nicht alle sind geeignet oder gar empfehlenswert. Wie kann man eigentlich nachmessen, ob die Schuhe noch passen?


Messen Sie immer Füße und auch Schuhe?

Eine Sache vergessen Eltern immer wieder: Es werden oft nur die Füße gemessen, nicht aber die Kinderschuhe. Dabei müssen beide Seiten überprüft werden. Der Grund dafür ist, dass Schuhe in der Größenangabe oft schwanken können. So fallen bei jedem Hersteller die Angaben für Kinderschuhe unterschiedlich aus. Jeder Schuh ist anders beschaffen. Achten Sie also immer auf eine Messung der Schuhe und auch der Kinderfüße!


Wählen Sie die richtige Zeit!

Wussten Sie schon, dass die Füße abends länger sind als morgens? Grund dafür ist das Stehen und Bewegen tagsüber. Wir belasten unsere Füße und so benötigen auch Kinderfüße abends mehr Platz im Schuh als vormittags. Wählen Sie also zur Ermittlung der Fußgröße am besten einen Zeitpunkt in den Nachmittags- oder Abendstunden.


Eine gute Vorbereitung bringt beste Messergebnisse!

Zum Messen der Kinderfüße benötigen Sie folgende Utensilien:

  • einen festen Untergrund: Achten Sie darauf, dass der Untergrund gerade und fest ist.
  • eine Unterlage: Verwenden Sie ein festes, weißes DIN-A4-Blatt.
  • einen Marker: Sie benötigen einen Bleistift oder einen anderen feinen Stift.
  • ein ruhiges Kind: Ihr Kind sollte für einen kleinen Moment stillstehen können. Nur so wird das Ergebnis aussagekräftig.
  • eine Schere: Schneiden Sie die Schablone erst aus, wenn Sie alle Schritte erledigt haben.

So erstellen Sie eine Schuh-Schablone!

Ihr Kind sollte nun barfuß sein. Stellen Sie Ihr Kind mit einem Fuß auf die Unterlage. Achten Sie darauf, dass beide Beine gleich belastet werden. Nehmen Sie nun den Stift und halten Sie ihn senkrecht an den Fuß. Umranden Sie den Fuß mit dem Stift. Haben Sie den Fuß umrandet, kann Ihr Kind vom Blatt wegtreten. Schneiden Sie die Schablone noch nicht aus!

Verlängern Sie mit dem Stift den vorderen Bereich der Zehen um ca. 12–15 mm. Das ist der Raum, in dem sich die Zehen Ihres Kindes frei bewegen sollen. Jetzt können Sie die Schablone ausschneiden.


Elterntipp: Verwenden Sie eine etwas stabilere Pappe für die Schablone. Dann geht diese nicht so schnell kaputt und Sie können mehrere Kinderschuhe testen.


So passen Kinderschuhe richtig!

Haben Sie Ihre Schablone fertig ausgeschnitten, kann nun überprüft werden, ob die alten Schuhe Ihrer Kinder noch passen. Legen Sie die Schablone in den Schuh hinein. Passt die Schablone perfekt in den Schuh, dann trägt ihr Kind noch die passenden Kinderschuhe. Sitzt die Schablone allerdings nicht richtig oder nur knapp, sollten Sie dringend neue Kinderschuhe kaufen.


Elterntipp: Erstellen Sie für jeden Fuß eine Schablone! Ermitteln Sie den größeren Fuß und wählen Sie diese Schablone zur Ermittlung der Schuhgröße.


Wie oft soll man Kinderschuhe nachmessen?

Geht man davon aus, dass der zuletzt gekaufte Schuh den Freiraum von ca. 15 mm hatte, sollte man bei Kleinkindern zwischen 1 und 3 Jahren spätestens alle 3 Monate nachmessen. Bei Kindern zwischen 3 und 6 Jahren reicht eine Überprüfung der Kinderschuhe alle 4 Monate. Kinder ab 6 bis ungefähr 10 Jahre haben nicht mehr so schnell wachsende Füße wie Kleinkinder oder Babys. Dort reicht das Nachmessen ca. alle 5 Monate.

Nach Oben