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Einsatzbereich
Walkingschuhe sind für eine Vielzahl von Outdoor-Aktivitäten geeignet, so z.B. Nordic Walking, Wanderungen auf gut befestigten Wegen, für Spaziergänge oder den Alltag und Reisen.Sohle
Walkingschuhe zeichnen sich durch eine feste Sohle aus, die gegenüber Freizeitschuhen eine höhere Dämpfung und einen besseren Grip bietet.Materialien
Walkingschuhe können aus Leder, synthetischen Materialien oder einer Kombination aus beiden Materialien sein.Tipp:- Probiere den Schuh am Nachmittag oder Abends, denn Füße werden im Laufe des Tages durch die viele Bewegung größer, gerade beim Wandern.
- Probiere den Schuh mit Socken, die du auch bei einer Wanderung tragen würdest. Auf keinen Fall Tennissocken, diese garantieren Blasen.
- Die Schuhe im Zweifel immer eine Nummer größer wählen und dafür enger schnüren. Zehen brauchen Platz, insbesondere beim Bergabgehen.
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Materialien
- Leder: wasserabweisend, weich und deswegen
hoher Tragekomfort, lange Lebensdauer - Synthetische Materialien: leichter und schneller
trocknend als Leder, kürzere Lebensdauer
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Einsatzbereich
Hikingschuhe sind geeignet für leichte und lange Wanderungen im Flachland oder Mittelgebirge mit leichtem bis mittelschwerem Gepäck.Sohle
Die Sohle ist robust, abriebfest und griffig. Der Grip ergibt sich aus der jeweiligen Gummimischung der Sohle. Eine gute Dämpfung ist ratsam. Bei einem Hikingschuh solltest Du darauf achten, dass er nicht zu steif ist, denn das erschwert das Gehen.SchafthöheEin hoher Schaft gibt dem Knöchel bessere Stabilität. Mehr Stabilität bedeutet gleichzeitig Komfort, mehr Sicherheit und langsamere Ermüdung. Je unebener der Untergrund desto eher sollte man zu einem Wanderschuh mit hohem
Schaft greifen.Schuhe mit niedrigem Schaft sind leichter, sorgen für mehr Bewegungsfreiheit und Agilität. Sie erfordern allerdings höhere Trittsicherheit! Für die ambitionierten Hiker, denen es auf Speed ankommt, empfiehlt sich eine synthetische Schuhvariante mit niedrigem Schaft.Materialien
Hikingschuhe können aus Leder, synthetischen Materialien oder einer Kombination aus beiden Materialien bestehen. Zusätzlichen Schutz gegen schlechtes Wetter bieten (z.B. Gore-Tex).Tipp:- Probiere den Schuh am Nachmittag oder Abends, denn Füße werden im Laufe des Tages durch die viele Bewegung größer, gerade beim Wandern.
- Probiere den Schuh mit Socken, die du auch bei einer Wanderung tragen würdest. Auf keinen Fall Tennissocken, diese garantieren Blasen.
- Die Schuhe im Zweifel immer eine Nummer größer wählen und dafür enger schnüren. Zehen brauchen Platz, insbesondere beim Bergabgehen.
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Schaft
- Ein hoher Schaft sorgt für mehr Stabilität
- Je schwieriger das Gelände desto höher
sollte die Stabilität und somit auch der
Schaft sein
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Sohle
- Robust, abriebfest und griffig
- Sollte nicht zu steif sein um das Gehen bei
leichten Wanderungen nicht zu erschweren
-
Verstärkte Materialien
- Verstärkte Materialien an Schuhspitze- und
Ferse verhindern eine zu schnelle Abnutzung
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Einsatzbereich
Trekkingschuhe sind für Wanderungen im höheren alpinen Gelände, für das Überqueren von Geröllfeldern und leichten Klettersteigen mit schwerem Gepäck, auch bei anspruchsvollen klimatischen Bedingungen.SohleDie Sohle ist robuster, abriebfester und griffiger als bei Hikingschuhen. Die feste und sehr profilierte Sohle bietet bei leichter Dämpfung stabilen Halt auch auf unwegsamem Gelände. Wichtig ist der Härtegrad der Sohle.Grundregel für die richtige Wahl des Härtegrades ist:
Je schwieriger der Weg, desto härter sollte die Sohle sein. Einige Schuhe besitzen einen Geröllschutz aus abriebfestem Gummi, der den ganzen Schuh umgibt sowie Obermaterial und Fuß schützt.Schafthöhe
Trekkingschuhe gibt es mit hohem und niedrigem Schaft. Schuhe mit niedrigem Schaft sind leichter, gewährleisten somit mehr Bewegungsfreiheit und Schnelligkeit. Sie erfordern allerdings höhere Trittsicherheit! Je anspruchsvoller das Gelände, desto eher sollte man zu Trekkingschuhen mit
einem hohen Schaft greifen.Materialien
Trekkingschuhe haben oft einen Materialmix aus Leder, synthetischen Materialien und/oder wasserdichten Membranen/Beschichtungen. Eine wasserdichte ist bei Regen, Kälte und Schneepassagen sehr ratsam.Tipp:- Probiere den Schuh am Nachmittag oder Abends, denn Füße werden im Laufe des Tages durch die viele Bewegung größer, gerade beim Wandern.
- Probiere den Schuh mit Socken, die du auch bei einer Wanderung tragen würdest. Auf keinen Fall Tennissocken, diese garantieren Blasen.
- Die Schuhe im Zweifel immer eine Nummer größer wählen und dafür enger schnüren. Zehen brauchen Platz, insbesondere beim Bergabgehen.
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Schaft
- Ein hoher Schaft bietet Stabilität und Sicherheit
- Je anspruchsvoller das Gelände, desto höher
sollte der Schaft sein
-
Sohle
- Sehr robust, abriebfest und durch tiefes
Profil sehr griffig - Wichtig ist der Härtegrad. Je schwieriger
der Weg, desto härter sollte die Sohle sein
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Verstärkte Materialien
- Verstärkte Materialien an Schuhspitze- und
Ferse verhindern zu schnelle Abnutzung
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Einsatzbereich
Alpinstiefel sind für Klettersteige, Hochtouren oder Expeditionen auf Gletschern oder Eis. Für diese Anforderungen braucht man Schuhe mit den höchsten Ansprüchen: Stabilität, Wetterschutz, Komfort und Steifigkeit.Sohle
Die Sohle ist äußerst steif und stark profiliert, sodass schwierige Passagen wie Geröllfelder oder Gletscherüberquerungen gefahrloser überwunden werden können. Die hohe Materialstärke und Abriebfestigkeit sorgt für extreme Langlebigkeit. Einige Schuhe sind für den Aufstieg steigeisen-kompatibel. Steigeisen sind absolute Pflicht für jede Eisfeldüberquerung an Gletschern und in vertikalen Spots.Schafthöhe
Alpinstiefel haben immer hohe stabile Schäfte, die über den Knöchel reichen. Dadurch erhält der Fuß mehr Unterstützung und es kann ein optimaler Schutz gegen Verletzungen durch Steinschlag und Umknicken gewährleistet werden.Materialien
Alpin- & Bergstiefel haben oft einen Materialmix aus Leder und synthetischen Materialien. Der systematische Einsatz von (z.B. Gore-Tex) sorgt für Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität.Tipp:- Probiere den Schuh am Nachmittag oder Abends, denn Füße werden im Laufe des Tages durch die viele Bewegung größer, gerade beim Wandern.
- Probiere den Schuh mit Socken, die du auch bei einer Wanderung tragen würdest. Auf keinen Fall Tennissocken, diese garantieren Blasen.
- Die Schuhe im Zweifel immer eine Nummer größer wählen und dafür enger schnüren. Zehen brauchen Platz, insbesondere beim Bergabgehen.
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Steigeisenhalterung
- Absolute Pflicht für jede Eisfeldüberquerung
an Gletschern und in vertikalen Spots
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Geröllschutz
- Geröllschutz aus abriebfestem Gummi, der den ganzen
Schuh umgibt, sorgt für Schutz von Material und Fuß
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Sohle
- Äußerst steif und stark profiliert für
optimalen Halt und Schutz - Wichtig ist der Härtegrad: je schwieriger
das Gelände, desto härter sollte die Sohle sein
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Wander-Tipp für deine neuen Outdoor-Schuhe: Qualitätsweg Goldsteig
Ob Hikingschuhe oder Bergstiefel - ein Wanderweg, bei dem du deine neuen Outdoorschuhe ausprobieren kannst, ist der Goldsteig im Bayerischen Wald und Oberpfälzer Wald. Auf 660 Kilometer Länge führt der Top Trail of Germany über zahlreiche Tausender, durch fünf Naturparke und den ältesten Nationalpark Deutschlands. Der Goldsteig ist vielseitig und das ist seine Stärke: Alpine Abschnitte wechseln sich mit mittelschweren und leichten Etappen ab. Dazu kommen zahlreiche Zuwege für Rundtouren und Tageswanderungen. Je nach Anspruch und Ausdauer kannst du mit dem Goldsteig-Tourenplaner die für dich geeigneten Etappen ermitteln, mehr Informationen findest du unter www.goldsteig-wandern.de.
Was erwartet dich auf dem Goldsteig?
Im Bayerischen Wald teilt sich der Goldsteig auf in die Nord- und Südvariante. Die Nordvariante mit 16 Etappen ist dabei die anspruchsvollere Trasse. Diese Kammroute führt u.a. über die Nationalparkgipfel, erfordert sehr gute Kondition und ist mit bis zu 1.000 Höhenmetern Aufstieg für geübte Wanderer geeignet. Wer es ruhiger angehen lassen möchte, wählt die Südvariante. Sie verläuft auf dem etwas niedrigeren, aber aussichtsreichen Donaukamm und durch das romantische Ilztal bis nach Passau. Entlang des Goldsteigs laden exklusive Wandermöbel - Sonnenliegen, Unterstände und Infotafeln - zur Rast und Erholung ein. Sich zurücklehnen und den Blick über das Panorama schweifen lassen, auch das gehört zum Wandern dazu. Eine weitere Besonderheit sind die Goldsteig-Ge(h)nuss-Partner. Diese ausgewählten Gastgeber sind besonders wanderfreundlich und bieten viele praktische Services an wie Trocknungsmöglichkeiten für Kleidung oder Gepäcktransfer. Außerdem verwöhnen sie dich mit allerlei Köstlichkeiten wie Käse aus der Region oder Fleisch vom heimischen Metzger, zum Frühstück kommt selbstgemachte Marmelade auf den Tisch.
Touren-Tipp mit alpinem Charakter: An einem Tag über acht Tausender
Die Acht-Tausender-Tour verläuft auf der Nordroute des Qualitätswegs Goldsteig. Vom Eck aus erklimmst du nacheinander die Gipfel von Mühlriegel (1.080 Meter), Ödriegel (1.156 Meter), Schwarzeck (1.238 Meter), Reischflecksattel (1.126 Meter), Heugstatt (1.261 Meter), Enzian (1.285 Meter) sowie Kleinem (1.384 Meter) und Großem Arber (1.456 Meter). Nach den schweißtreibenden Aufstiegen blickst du bin in den Böhmerwald und auf die schier unendliche Naturlandschaft des Bayerischen Waldes. Vom Arbergipfel aus steigst du bis zum Brennes ab und kannst von dort mit dem Auto oder Linienbus zurück nach Lam oder Arrach fahren. Die Gehzeit ist mit sechs bis sieben Stunden berechnet, eine Rast kann man unterwegs in der Chamer Hütte oder im Schutzhaus am Großen Arber einlegen. Einen kostenlosen Etappenführer Goldsteig kannst du beim Tourismusverband Ostbayern bestellen.
