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Sneakers & Denim

Doppelt hält besser

Diese beiden sind so unzertrennlich wie André 3000 und Big Boi von OutKast. Damit der Look mit cooler Street Credibility glänzt, gibt’s hier die Tipps für echte Sneakerheads.

Detailaufnahme

Jeans gibt es in allen möglichen Fits, Waschungen und Schnitten. Doch bevor man jetzt zu irgendeiner Hose greift, gilt die richtige Passform zu klären: oben nicht zu eng, das Bein nicht zu weit – lässig lautet die Devise, aber nicht nachlässig. Schmal geschnittene Jeans passen gut zu High-Top-Sneakers oder Turnschuhen mit dünner Lasche. Wie wäre es etwa mit dem Nike Air Presto? Sneakers mit dicker Polsterung am Knöchel oder breiten Laschen können zu fast jeder Jeans getragen werden – es sei denn der Schnitt ist zu übertrieben.

Bitte umkrempeln!

Damit der Fokus ganz auf die neuen Lieblings-Sneakers gelegt wird, krempelt man die Hosenbeine einfach auf die gewünschte Länge um. Unser Tipp: maximal eine Handbreit bis über dem Knöchel. Wer das Hosenbein gleichzeitig schmaler wirken lassen möchte (vor allem bei Bootcut-Modellen), macht vor dem ersten Krempelschlag eine Ecke in die Seitennaht.

Knöchel, frei!

Knöchel zeigen oder nicht zeigen (für Männer im Englischen übrigens „mankle“ genannt) – die Entscheidung obliegt jedem selbst. Doch gerade in den warmen Monaten braucht Mann nicht mit seinen Reizen geizen: Statt gar keine Strümpfe zu tragen, bringen kurze Socken die Knöchel zum Vorschein. Das wirkt gerade zu hochwertigen Jeans und den neuen Trend-Sneakers richtig gut. Wer die Hose nicht hochkrempeln will, findet in Cropped Pants eine gute Alternative, da sie bereits auf Knöchelhöhe geschnitten sind.