accountaccountbagbagzalando logomenu

Hilfe & Kontakt

Kostenloser Versand & Rückversand

100 TAGE RÜCKGABERECHT

Yoga Pose auf dem Feld

Asana

Eine Yoga-Übung oder –Stellung


Ayurveda

„Die Wissenschaft des Lebens“ – das traditionelle indische Medizinsystem


Bandhas

Eine Praxis im Haltha Yoga; durch Zusammenziehen bestimmter Muskeln bzw. interner Verschlüsse, wird die innere Energie im Körper festgehalten und kontrolliert.


Chakra

Energiezentrum. Der menschliche Körper hat sieben Hauptchakren.


Dharma

Relgionsabhängig ein Wort mit verschiedenen Bedeutungen, die alles vom „Weg zur Wahrheit“ bis zu „Recht und Gerechtigkeit“, umfassen. Wird häufig als Richtlinie für das eigene Verhalten und Bewusstsein angesehen.


Dosha

Drei ayurvedische Energien (Vata, Pitta und Kapha), die die körperliche Erscheinung und das Temperament, basierend auf ihrem Anteil im Körper, individuell beeinflussen.


Drishti

Ein Punkt, auf den man blickt, während man Asanas oder Übungen ausführt.


Guru

Ein spiritueller Mentor, der als Berater, Lehrer und Inspirationsquelle fungiert.


Karma

Das spirituelle Prinzip von Ursache und Wirkung. Jede Handlung hat unweigerlich eine Folge.

Yoga-Mode zum Verlieben


Kirtan

Ein andächtiges Treffen mit Call-and-Response-Gesängen


Mantra

Ein wiederholter Ton, Silbe, Wort oder Phrase, die während der Meditation oder des Gesangs geäußert wird.


Mudra

Symbolische Hand- und Fingergesten, die das Pranayama und bestimmte Asanas begleiten. Sie werden genutzt, um den Fluss des Prana in den Körper zu steuern; auch häufig zu finden bei hinduistischen und buddhistischen Ritualen.


Namaste

Eine respektvolle Grußgeste – übersetzt bedeutet es soviel wie „Ich verbeuge mich vor dir“ – die zu Beginn und Ende einer Yogastunde gemacht wird.


Niyama

Fünf tugendhafte Verhaltensweisen und Bräuche; dazu gehören Sauca (Reinheit), Santosha (Genügsamkeit), Tapas (brennende Begeisterung), Svadhyaya (Selbsterforschung) und Ishvarapranid-hana (Feier des Spirituellen). Sie bilden zusammen mit den Yamas die ethische und moralische Grundlage des Yogas.


Om

Ein heiliger Ton und Symbol, der häufig während Yogastunden gesungen wird.


Prana

Lebenskraft. Analog zum chinesischen „chi“


Pranayama

Wörtlich „Erweiterung des Prana“. Durch diese kontrollierten Atemübungen beim Yoga, werden Körper und Geist zusammengeführt.


Samadhi

Ein Bewusstseinszustand – insbesondere Erkenntnis – der durch Meditation und Hingabe erreicht wird.


Shakti

Die Personifizierung einer göttlichen, universellen, weiblichen Urkraft. Verantwortlich für die Schöpfung des Universums.


Shanti

Ein Sanskrit-Wort, das soviel bedeutet wie Frieden oder Glückseligkeit und in Gesängen oder während der Meditation verwendet wird.


Shiva

„Der Glückverheißende“, oder „Mahayogi“ – Meister des Yogas. Einer der drei wichtigsten Götter des Hinduismus und Schöpfer des Yogas. Häufig abgebildet in tiefer Meditation. Kann auch „männliche Energie“ betreffen.


Surya Namaskar

„Sonnengruß“. Eine Abfolge von mehreren Asanas, die zu Beginn einer Stunde und zum Aufwärmen des Körpers dynamisch ausgeführt werden.


Sutras

Antike Lehrtexte in Versform, die im Hinduismus, Buddhismus und Jainismus gefunden wurden. Das Yogasutra von Patanjali bildet die Grundlage klassischer Yogaphilosophie.


Tantra

Die Kanalisierung göttlicher Energie durch Meditation und Ritualpraxis.


Yama

Ein Verhaltenskodex aus fünf ethischen Prinzipien, die neben dem Niyama die moralische Grundlage des Yogas bilden. Dazu gehören Satya (Wahrheit), Ahimsa (Gewaltlosigkeit), Asteya (nicht stehlen), Bramacharya (Selbstbeherrschung und sexuelle Verantwortung) und Aparigraha (nicht habgierig sein).


Yoga

Allgemein formuliert, eine spirituelle, mentale und körperliche Disziplin, die im antiken Indien entwickelt wurde. Yoga hat sich über die Jahre weiterentwickelt und zahlreiche Formen und Stile mit vielen verschiedenen Zielen integriert, von einfacher Entspannung bis zur Erkenntniserlangung.


Yogi/Yogini

Ein Mann oder eine Frau, die Yoga übt.

Entdecke weitere Yoga Inspirationen