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Yoga Zubehör

66 Artikel
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Yoga Zubehör

Der Guide zur richtigen Yoga-Ausrüstung

Yogamatte

Yogamatte oder Fitnessmatte? Eigene Matte oder die aus dem Studio? Wenn du vorhast öfter Yoga zu praktizieren oder bereits einige Stunden hinter dir hast, dann bietet eine eigene Yogamatte gleich mehrere Vorteile.
Matte aus- und wieder zusammenrollen, mehr brauchst du für Yoga nicht! Ob zu Hause, im Studio oder auf Reisen – mit deiner eigenen Matte kannst du überall Yoga machen. Diese ist unter Umständen hygienischer und stabiler als die Studio-Matten, die ständig in Benutzung sind. Eine Yogamatte ist rutsch- und grifffest, selbst bei schweißtreibenden Übungen. Damit beugst du Verletzungen vor und hast außerdem eine warme Unterlage. Gerade für Übungen auf Händen und Füßen ist eine Yogamatte ideal. Übungen auf dem Rücken oder auf der Seite lassen sich damit sehr viel komfortabler ausführen.
Obwohl Yogamatten dünner sind als normale Fitness-Matten, sorgen sie für Komfort auf hartem, kaltem Untergrund und für optimalen Bodenkontakt. Für Einsteiger empfehlen wir eine etwas dickere Matte, denn hier können zu dünne Matten Probleme in den Knien, an den Händen oder im Rücken verursachen. Allerdings solltest du nicht das Gefühl haben in der Matte zu versinken. Hast du ein wenig Übung im Yoga und keine Gelenkprobleme, ist eine dünne Basic-Yogamatte das richtige Tool für dich.

Yoga-Block

Egal ob du etwas Unterstützung bei einigen Übungen benötigst oder anspruchsvolle Positionen trainieren möchtest, der Yoga-Block ist als ein praktisches Fitness-Tool ideal.
Gerade als Einsteiger kannst du von einem Yoga-Block profitieren: Die farbenfrohen Blöcke unterstützen dich bei vielen Übungen, damit du deine Balance findest. Bei der Vorbeuge können Blöcke zum Beispiel sehr hilfreich sein, wenn man mit den Handflächen nicht auf den Boden kommt. So wird die Übung um einiges erleichtert und du kannst du dich ganz auf deine Körperspannung konzentrieren. Damit bekommst du ein besseres Gefühl für die Übungen und wirst sie irgendwann auch ohne Hilfsmittel durchführen können.
Auch fortgeschrittene Yogis unter euch können mit dem Yoga-Klotz ihre Asanas verfeinern oder den Schwierigkeitsgrad der Übung damit steigern. Spezielle Tipps zu bestimmten Übungen findet ihr im Netz oder ihr fragt einen Yogalehrer vor Ort.

Yogatasche

Wenn du am Liebsten immer deine Yoga-Matte dabei hast, um bei jeder günstigen Gelegenheit ein paar Übungen zu machen, bietet sich eine Yogatasche an.
Neben der zusammengerollten Matte sollte noch deine Trinkflasche, ein Handtuch und eventuelle Wechselkleidung in eine Tasche passen. Daher empfehlen wir eine praktische Yogatasche, in der all dein Equipment seinen Platz findet und easy transportierbar ist.
Gerade die Breite der Matten stellt für viele normale Sporttaschen bereits ein Problem dar. ist das Standardmaß vieler zusammengerollter Yoga-Matten ist 60 Zentimeter und sollte daher auch die Breite der Tasche sein. Die Trageriemen sind oft so ausgerichtet, dass du die Tasche sowohl über die Schulter als auch auf dem Rücken transportieren kannst. Neben den länglichen Yoga-Taschen gibt es auch geräumige Modelle, in denen all dein Yoga-Zubehör Platz haben.

Faszien-Rolle

Die Yoga-Rolle ist keine Asana-Übung, sondern ein hilfreiches Tool, das dir vor allem dabei hilft, große Muskelpartien und Bindegewebsstränge zu dehnen und geschmeidiger zu machen.
Nicht nur auf Muskelkraft, auch auf das Bindegewebe kommt es an! Auch als Faszien bekannt, erobert das entsprechende Training für die Bindegewebsfasern die Fitnessstudios. Mit einem Foam Roller kannst du Faszientraining oder eine Bindegewebsmassage aber auch einfach selbst durchführen.
Zugegeben, ganz schmerzfrei ist das Training mit der Rolle nicht. Trotz unterschiedlicher Härtegrade wirst du deine Faszien unmittelbar spüren, je nachdem welcher Bereich bei dir gerade verspannt ist. Mit der Yoga-Rolle kannst du Waden, Oberschenkelrück- und Außenseiten, Gesäß und Rücken wirksam von den sogenannten Faszien-Verklebungen befreien.
rolle auf einem bestimmten Bereich hin und her. Sobald du an einem schmerzhaften Punkt angelangt bist, pausiere auf diesem Punkt oder massiere ihn mit kleineren Rollbewegungen. Wenn du am Tag darauf ein Ziehen verspürst, handelt es sich um einen Faszien-Kater. Dann heißt es: tapfer weiterrollen! Ein Training an jedem zweiten oder dritten Tag verspricht eine spürbare Verbesserung. Langsame Bewegungen lösen Verspannungen, während du mit kräftigen Rollbewegungen dein Bindegewebe straffst.