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Shopping guide - Yoga Kleidung

Yogakleidung

Der Guide zur richtige Yoga Kleidung

Das passende Yoga-Top für jedes Asana

Das Wichtigste beim Yoga-Top ist, dass es weder einengt, noch zu flatterig ist. Die Bewegungsfreiheit und der Komfort sind hier das A und O.

Kein zu tiefer Ausschnitt und eine praktische, auf Hüfthöhe endende Länge sind dabei absolut empfehlenswert. Wer dynamischere Yoga-Arten praktiziert, greift am besten auf Yogakleidung mit Funktionseigenschaften zurück.

Spezielle Shirts und Tops fürs Yoga sind dann vorteilhaft, wenn bei jeder noch so anspruchsvollen Übung nichts verrutscht und bei Kopf-über-Haltungen nicht auf einmal dein Kopf vom Sport-Top verhüllt ist. Atmungsaktiv, bequem und stylish: mit dem passenden Yoga-Top machst du bei jeder Asana eine gute Figur und kannst dich voll und ganz auf deine Übungen konzentrieren und dabei entspannen.


Sport-BHs fürs Yoga

Ein gut sitzender Sport BH ist unabhängig von der Sportart, die du betreibst, in jedem Fall zu empfehlen.

Gerade beim Yoga solltest du dich in allen Positionen und Bewegungen wohlfühlen und uneingeschränkt deine Asanas üben können. Denn wer mit den Gedanken bei schlecht sitzender Kleidung ist, kann während des Sports unmöglich abschalten. Einen passenden Sport-BH findest du mit Hilfe unseres Sport-BH Beraters!

Körperliche Aktivität bedeutet beim Yoga mitunter, dass man sich ab und zu kopfüber oder zur Seite beugt oder auf dem Bauch liegt. Mit einem normalen BH oder ohne Sport-BH gelangst du so schnell an die Grenzen des Komforts. Zwar ist beim Yoga weniger Bewegung im Spiel als beispielsweise beim Laufen, aber schließlich möchtest du, dass bei jeder Bewegung alles dort sitzt, wo es hingehört. Wer mag, kann auch auf das Oberteil verzichten und im perfekt sitzenden Sport-BH Yoga üben.


Yogahosen

Weite Yogahosen oder Tights, das bleibt dir überlassen. Du solltest dich darin in jeder Position wohlfühlen und uneingeschränkte Bewegungsfreiheit genießen.

Von Instagram & Co. haben sich viele Yogis inspirieren lassen: eng anliegende Tights oder Leggings sind wie eine zweite Haut, superbequem und haben keinen umherflatternden, eventuell störenden Stoff. Achte vor allem darauf, dass sie oben am Bund bequem sitzt, nicht einschneidet und auch bei Umkehrpositionen an Ort und Stelle bleibt.

Weitere, locker geschnittene Yogahosen sind ebenfalls sehr beliebt. Der leichte, fließende Stoff macht jede Bewegung mit und verleiht dir ein entspanntes Körpergefühl. Achte auch hier auf einen nicht zu tief sitzenden Bund sowie elastische Beinabschlüsse, damit die Hosenbeine nicht ständig verrutschen. Besonders zu empfehlen sind diese Hosen zum Beispiel für ruhige, eher passive Yogastile wie dem Yin Yoga.

Beim beliebten Bikram-Yoga kann man gut und gerne auf zu viel Stoff verzichten – hier heißt unser Tipp Hot Yoga Shorts oder Hot Pants.


Yoga-Schuhe

Schuhe im Sinne von Turnschuhen werden beim Yoga eher nicht getragen.

In der Regel praktizierst du Yoga barfuß. Das trainiert deine Fußmuskeln, wärmt die Füße auf und verleiht dir einen rutschfesten Stand und optimalen Bodenkontakt. Spirituell gesehen wird hier von der Erdung gesprochen und zwar bis in die Zehenspitzen! Empfindliche Füße oder eine rutschige Unterlage sprechen jedoch für die Wahl spezieller Yoga-Schuhe bzw. Yoga-Socken.

Bei buchstäblich schweißtreibenden Yoga-Arten wie Bikram Yoga sind Yoga Schuhe allerdings eine heiße Empfehlung. Die Schuhe funktionieren wie eine Art griffige Bandage um deinen Fuß herum und verleihen dir den nötigen Grip und Dämpfung auf dem Untergrund. Das elastische, atmungsaktive Material umschließt sicher deinen Fuß, deine Zehen bleiben jedoch dabei frei. Diese Yoga-Schuhe sind federleicht und sorgen für ein barfußähnliches, angenehmes Tragegefühl.

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