Wenn wetterfeste Jacken von einem echten Kenner des rauen Wetters kommen: Barbour-Jacken sind speziell gemacht, um die feuchte Kälte der britischen Inseln fernzuhalten.
Wachsjacken und viel mehr für raue Wintertage
Es begann alles mit dem harten schottischen Klima und den Wachsjacken: In Großbritannien hat die mit Wachs und/oder Öl imprägnierte Oberbekleidung lange Tradition. John Barbour, der Gründer der Firma, hütete in seiner Kindheit Schafe im Südwesten Schottlands und ging später nach England, um in den Textilhandel einzusteigen. Kurze Zeit später begann er mit der Produktion von Ölzeug für Seeleute und Hafenarbeiter, was den Grundstein für die hochwertigen und warmen Jacken von Barbour legte. Neben den traditionellen Wachsjacken gehören heute auch Steppjacken zum Sortiment der Firma, die im Bereich von Hemden besonders bekannt ist für ihre Karo-Muster, die allerdings frei erfunden und nicht den echten schottischen Clan-Tartans entlehnt sind.
Barbour Jacken: traditionell und stylish zugleich
Es kann, muss aber nicht immer der ausgiebige Spaziergang im Freien sein: Barbour-Jacken sind praktisch und komfortabel, eignen sich aber auch bestens für einen modernen Street-Look. Das gewachste Baumwoll- oder Mischgewebe dient in England zur Herstellung typischer Jagd-, Angel- und Freizeitkleidung, denn es ist extrem wetterbeständig, wind- und wasserfest und durch die Zugabe natürlicher Weichmacher trotzdem anschmiegsam. Auch die Nähte werden bei Barbour versiegelt, sodass die Jacken rundum dicht sind. Zu den zeitlosen Klassikern gehören auch die Steppjacken, bei denen selbst der Kragen warm gefüttert ist. Für die Übergangssaison eignen sich bestens die Trenchcoats und Parkas, Letztere mit einer Kapuze zusätzlich gegen Nässe schützend. Was die Farben angeht, so kannst du den klassischen Schnitt der Barbour-Jacken durchaus aufmotzen, indem du zu einem Modell in Metallic-Optik greifst.
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