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Anzüge Herren

Anzüge für Herren – besondere Eleganz für besondere Anlässe

Suits you! Ob Gentleman, Businessman oder gar Superman: Im Leben eines jeden Mannes gibt es Anlässe, die nach einem Anzug verlangen. Mit ihm bist du stets gut gekleidet. Und obwohl die Casualisierung zunimmt, greifen immer mehr junge Männer zum feinen Zwirn. Einfach so. Bei der Anzug-Wahl kann Mann einiges falsch machen. Aber auch richtig – wir verraten, wie.

Wie viele Anzüge?

Gelegenheitsträger kommen mit einem dunklen – Klassiker: schwarz – und einem hellen Anzug aus. Wer sich für den Job regelmäßig in Schale werfen muss, braucht mindestens drei bis vier: einen schwarzen, einen dunkelblauen, einen in Anthrazit und eventuell einen braunen.

Einen dreiteiligen Anzug – also mit Weste – sollte Mann im Schrank haben. Er eignet sich für besonders festliche und formelle Anlässe, wie Hochzeiten und Bälle. Als gehobenes Business-Outfit gilt der Dreiteiler außerdem als ‚Chef-Anzug‘. Übrigens: Der unterste Westenknopf bleibt offen.

Wie sitzt ein Anzug richtig?

Herrenausstatter kennen das Problem: Die meisten Männer kaufen ihre Anzüge zu groß. Das Sakko sollte flach und locker anliegen, ohne Falten zu werfen. Die Schulternaht schließt mit dem Oberarm ab, die Ärmel am Handgelenk. Das Jackett endet an den Hüften, die Anzughose ein bis zwei Zentimeter über dem Absatz.

Für jeden Figurtyp gibt es den passenden Anzug! Schlicht, seriös, trendunabhängig: Der englische Schnitt ist ein figurtechnischer Alleskönner. Der italienische Anzug ist jugendlich, körpernah und tailliert – ideal für schlanke Trendsetter. Die lockere Unkompliziertheit des ‚Amerikaners‘ steht hingegen großen, stämmigen Männern.

Welches Hemd zum Anzug?

Weiß geht immer, origineller sind Pastelltöne wie hellblau oder rosé. Zu einem grauen Anzug wirkt auch Schwarz sehr apart. Mustermänner bleiben dezent und setzen auf feine Streifen oder kleine Karos. Der Kent-Kragen ist der Allround-Klassiker, während der Haifischkragen Biss im Business zeigt.

Und für das Darunter? Das Feinripp-Unterhemd gilt längst als überholt. Die neue Generation sind hautenge Shirts, bei denen sich Ärmel und Halsausschnitt nicht unter dem Hemd abzeichnen. Unsichtbar, aber unverzichtbar – so lautet die Devise für Gentlemen.

Welche Schuhe passen zum Anzug?

Sneakerheads müssen jetzt tapfer sein: Sportschuhe zum seriösen Anzug zu kombinieren, ohne berufsjugendlichen Flair zu erzeugen – das gelingt nur mit ausgeprägtem Modegespür. Stattdessen sind edle Lederschuhe angesagt. Die Faustregel: Je festlicher der Anlass und je später der Abend, desto dunkler und schlichter der Schuh.

Schwarze Oxfords sind das eleganteste Modell. Der Business-Klassiker sind perforierte Brogues, die auch gemusterte Anzüge komplementieren. Der sportliche Derby ist einen Tick legerer, besonders in Braun. Monks bieten Extravaganz fürs Office – aber bitte nicht auf formellen Events. Loafers werden nur in der Freizeit getragen.

Krawatte oder Fliege?

Momentan geht der Trend zu „Oben ohne“ – selbst in Chefetagen und seriösen Branchen. Allzu locker sollte der Krawattenknoten dennoch nicht sitzen: Bei Vorstellungsgesprächen, Hochzeiten, Beerdigungen sowie wichtigen Firmenfeiern gehört der Schlips immer noch zum guten Ton. Die Fliege ist nur zu Smoking und Frack ein Muss.

Klar ist: Bei Krawatte und Co. werden modische Akzente gesetzt. Muster und Farben sollten aber umso dezenter ausfallen, je formeller der Anlass ist. Tipp: Entweder das Hemd oder die Krawatte dürfen gemustert sein, nicht beides.