Es wird Zeit, dass Pink wieder Einzug in den Kleiderschrank hält. Denn die Barbiefarbe passt perfekt zum Nineties-Revival und macht im Sommer einfach Spaß. Richtig kombiniert ist pinke Bademode ein absoluter Hingucker, der dich frisch und sommerlich wirken lässt. Barbie würde vor Neid erblassen, denn Pink zeigt sich jetzt erwachsen.
Bademode in Pink: Gegenargumente? Gibt's nicht!
Falls du bei Pink nur die knallige Neonvariante vor Augen hast, solltest du zunächst einmal wissen: In dieser Farbkategorie findest du pudrige Nuancen und knalliges Hot Pink, Varianten, die in Richtung Apricot gehen, und solche, die am Violett kratzen. Damit wäre das erste Argument für Bademode in Pink schon einmal gefunden: Pink steht dir garantiert. Du musst nur den richtigen Ton wählen. Blondinen und Fashionistas mit heller Haut brauchen einen kühleren Unterton und sollten sich in Richtung Puder oder Apricot orientieren. Wärmere Typen können sich auch mit knalligen Tönen schick für den Strand machen. Zweites Argument: Pink in jeder Nuance ist durchaus erwachsen. Hier kommt es nur auf die Schnitte der Bademode an. Ein bisschen mehr Stoff an allen wichtigen Stellen, eine Passform, die deine Vorzüge unterstreicht und fertig ist Bademode in Pink für jenseits der 12.
Bademode in Pink: Jetzt mal erwachsen!
"Auf gebräunter Haut sehen Zweiteiler in Knallfarben oder in strahlendem Weiß einfach toll aus." – Cosmopolitan.de
Drittes Argument: Pink ist so was von frühe Neunziger. Im besten Sinne. Schließlich ist Retro der Trend der Stunde. Gerade pinke Bademode, die mit vielen Volants daherkommt, sieht so richtig schön nach Vintage aus. Und die zeigst du mit Jeansshorts mit hohem Bund, weißen Hi-Tops und einem übergroßen, leicht durchsichtigen Tanktop auch abseits des Strandes. Dazu kommen Accessoires in Knallfarben, ein lässiges Cap und vielleicht ein ebenso pink geschminkter Mund. Und dann sag noch mal einer, Pink sei kompliziert. Gegenargumente gibt's hier nämlich nicht!
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