Keine Frage, kaum ein Kleidungsstück setzt lange, braungebrannte Beine besser in Szene als ein Minirock. Es ist also kein Wunder, dass Männer und Frauen gleichermaßen Gefallen am Minirock finden, die einen zum Ansehen, die anderen zum Tragen. Doch wie trägt man ihn richtig?

Über kurz oder lang mit dem Minirock

Während es früher vor allem Jeansminiröcke mit ausgefransten Säumen waren, werden Miniröcke aus Leder, mit Knopfleiste oder in strukturierter Haptik heute eleganter und erwachsener getragen.

5 Top Trends für den Minirock

#Leder: Zu Zeiten des 70er-Jahre-Revivals kann Frau selbstverständlich nicht auf Leder verzichten. Einen Rock aus Wild- oder Glattleder kombinierst du schlicht zum dezenten Shirt und einem Boho-Cape oder du gehst im Materialmix zum Jeanshemd aufs Ganze.

#Knopfleiste: Sie sind die Trendröcke der Stunde, Miniröcke in A-Linie mit einer Knopfleiste an der Front. Du kannst sie überall zu allem tragen. Sneaker und ein schlichtes T-Shirt sehen zu ihnen ebenso gut wie ein Rollkragenpullover und Ankle Boots aus.

#Print: In der Zeit der Prints und Farben wollen wir auch, dass Miniröcke großflächig in den verschiedensten Mustern erstrahlen. Je nach Rockform und Muster kannst du sie überall tragen: Einen Ornament-Print auf dem Bleistiftrock im Office, einen Faltenrock mit Blumenprint bei einer Party und einen A-Linienrock mit Karo-Print beim Städtetrip.

#Struktur: Wem großflächige Prints zu viel sind, der trägt einen Minirock mit strukturierter Haptik. Diese muten eleganter als ihre gemusterten Mitstreiter an und sind dennoch aufregender als einfarbige Modelle. Kombiniere Struktur-Pieces am besten zu schlichten Teilen wie einfarbigen Blusen und Pullovern oder eben zu einem Oberteil in genau der selbigen Haptik.

#Dauerbrenner: Nie aus der Mode kommt der Bleistift-Mini. Er ist das kleine Schwarze unter den Röcken und immer die erste Wahl, wenn es um einen eleganten Style für den Abend geht. Streetstyler kombinieren die klassischen Röcke auch zu XXL-Pullis und Turnschuhen.

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